Erwachsenenqualifizierung/Betriebsakademien
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BArch NY 4072/221
BArch NY 4072 Dahlem, Franz und Dahlem, Käte
Dahlem, Franz und Dahlem, Käte >> NY 4072 Dahlem, Franz und Käthe >> Franz Dahlem >> Arbeitsmaterialien Franz Dahlems aus seiner Tätigkeit als Partei- und Staatsfunktionär vor und nach 1945 >> Stellvertreter des Ministers für Hoch- und Fachschulwesen der DDR
1959 - 1962, 1968
Enthält v.a.:
Beschlußentwurf des PB des ZK der SED; Stellungnahme Franz Dahlems zum Entwurf; Vorschläge des ZK über die weitere Entwicklung der Ausbildung und Qualifizierung der Werktätigen, 1959
Empfehlungen des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates, Willi Stoph, an das MHF zur Erhöhung des Wirkungsgrades des Fernstudiums der technischen Wissenschaften; Schaffung selbständig arbeitender Betriebs-Fernstudiums-Abteilungen in
Großbetrieben anhand eines Beispiels
Schreiben des MHF an die Betriebsakademie Bitterfeld zur Weiterentwicklung der Betriebsakademien und Erfüllung der Empfehlungen von W. Stoph, dabei: Berichte von Beratungen am 21. Nov. 1960 und 17. Okt. 1961 im Chemischen Kombinat Bitterfeld;
Abschlußbericht von Franz Dahlem
Material der Arbeitsgruppe "Betriebsakademien" 1961 mit Analyse über Qualifizierungsmaßnahmen in Betrieben und Entwicklung der Betriebsakademien
Rundschreiben des ZK der SED an die 1. Sekretäre der Bezirks- und Kreisleitungen der SED, 23. Aug. 1962, über die einheitliche Leitung und Koordinierung der Erwachsenenqualifizierung
Korrespondenz Franz Dahlems, u. a. mit dem Dozentenkollektiv des VEB Transformatorenwerk "Karl Liebknecht" in Berlin
Beschlußentwurf des PB des ZK der SED; Stellungnahme Franz Dahlems zum Entwurf; Vorschläge des ZK über die weitere Entwicklung der Ausbildung und Qualifizierung der Werktätigen, 1959
Empfehlungen des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates, Willi Stoph, an das MHF zur Erhöhung des Wirkungsgrades des Fernstudiums der technischen Wissenschaften; Schaffung selbständig arbeitender Betriebs-Fernstudiums-Abteilungen in
Großbetrieben anhand eines Beispiels
Schreiben des MHF an die Betriebsakademie Bitterfeld zur Weiterentwicklung der Betriebsakademien und Erfüllung der Empfehlungen von W. Stoph, dabei: Berichte von Beratungen am 21. Nov. 1960 und 17. Okt. 1961 im Chemischen Kombinat Bitterfeld;
Abschlußbericht von Franz Dahlem
Material der Arbeitsgruppe "Betriebsakademien" 1961 mit Analyse über Qualifizierungsmaßnahmen in Betrieben und Entwicklung der Betriebsakademien
Rundschreiben des ZK der SED an die 1. Sekretäre der Bezirks- und Kreisleitungen der SED, 23. Aug. 1962, über die einheitliche Leitung und Koordinierung der Erwachsenenqualifizierung
Korrespondenz Franz Dahlems, u. a. mit dem Dozentenkollektiv des VEB Transformatorenwerk "Karl Liebknecht" in Berlin
Dahlem, Franz und Käte, 1892-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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