A Rep. 060-45 Lübeckscher Turnverein (Bestand)
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A Rep. 060-45
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 7 Kammern und Körperschaften, Organisationen und Vereine >> A 7.3 Vereine und Verbände
Vorwort: A Rep. 060-45 Lübeckscher Turnverein
1. Bestandsbeschreibung und Abgabe
Frau Kühle schenkte dem Landesarchiv Berlin das Protokollbuch des Lübeckschen Turnvereins.
Er hatte seinen Sitz in Friedrichshain, damals Berlin NO 18 Landsberger Straße 114, und nannte sich "Lübeckscher Turn-Verein Berlin 1861 e.V." Das Protokollbuch hat die Laufzeit 1911 - 1942.
2. Korresspondierende Bestände
A Pr.Br.Rep. 030-04 - Polizeipräsidium Berlin - Vereine Nr. 4075
Lübeckscher Turnverein Berlin 1861 e.V. zur Pflege von Turnen, Spiel, Sport, Wandern, Gesang und edler Geselligkeit (1935 - 1943)
A Rep. 001-02 - Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro Nr. 857
Einmalige finanzielle Unterstützung des Lübeck'schen Turnvereins Berlin 1861 e. V. anlässlich des 50. Todestages von Wilhelm Lübeck (1929)
A Rep. 021-03 - Stadtbibliothek Berlin Nr. 756
Die Turnanstalt Blumenstraße Nr. 3. 1836-1846 und Wilhelm Lübeck. Mit einem Plane der Anstalt nach Lübecks Entwurf. Als Handschrift der Göritz-Lübeck-Stiftung gedruckt.
Berlin: Moritz & Kummer 1846, 32 S.
Göritz-Lübeck, Turnverein, Eiselen (1846)
A Rep. 021-03 - Stadtbibliothek Berlin Nr. 755
Zum Gedächtnis Wilhelm Lübecks.1809. Berlin, den 9. September 1909. Blätter der Erinnerung von Schülern und Freunden.
Berlin:Kroll's Buchdruckerei, 69 S.
Leben, Turnwesen, Göritz-Lübeck, Jahn (1909)
B Rep. 020 - Der Polizeipräsident in Berlin Nr. 5750
Vereinsakte Lübecker Turn- und Sportverein 1861 (1949 - 1956)
Enthält u.a.: Satzungen.
B Rep. 042 (vorläufig) - Amtsgericht Charlottenburg (vorläufige Erfassung), noch keine Aktennummer
Vereinsakte Lübeckscher Turnverein von Berlin 1861; Lübeckscher Turn- und Sportverein e.V. 1861 (1924 - 1957)
B Rep. 042 (vorläufig) - Amtsgericht Charlottenburg (vorläufige Erfassung), noch keine Aktennummer
Vereinsregisterakte Lübeckscher Turn- und Sportverein Berlin 1861 [2007]
F Rep. 250-01 - Ansichtensammlung von Gesamt- und Teilansichten Berlins, Gebäude, Denkmale und Ereignisdarstellungen Nr. A_163
Turnplatz Hasenheide [um1846]
Alter Titel (Der erste Turnplatz Deutschlands - jetzt Karlsgarten - in der Hasenhaide bei Berlin im Jahre 1818. Gedenkblatt zur 50sten Jahresfeier des deutschen Turnens.)
Drei Ansichten auf einem Blatt.
1. Ansicht des Turnplatzes. Im Vordergrund sieht man Turngeräte mit figürlicher Staffage.
2. Grundriss des Turnplatzes.
3. Auf der Rückseite Porträt von Friedrich Ludwig Jahn gezeichnet von Engelbach (Z L) (No. 4080); F. Lenz (V).
Produzent: W. Lübeck (V).
Berlin, September 2022 Dr. Regina Rousavy und Kerstin Bötticher
1. Bestandsbeschreibung und Abgabe
Frau Kühle schenkte dem Landesarchiv Berlin das Protokollbuch des Lübeckschen Turnvereins.
Er hatte seinen Sitz in Friedrichshain, damals Berlin NO 18 Landsberger Straße 114, und nannte sich "Lübeckscher Turn-Verein Berlin 1861 e.V." Das Protokollbuch hat die Laufzeit 1911 - 1942.
2. Korresspondierende Bestände
A Pr.Br.Rep. 030-04 - Polizeipräsidium Berlin - Vereine Nr. 4075
Lübeckscher Turnverein Berlin 1861 e.V. zur Pflege von Turnen, Spiel, Sport, Wandern, Gesang und edler Geselligkeit (1935 - 1943)
A Rep. 001-02 - Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro Nr. 857
Einmalige finanzielle Unterstützung des Lübeck'schen Turnvereins Berlin 1861 e. V. anlässlich des 50. Todestages von Wilhelm Lübeck (1929)
A Rep. 021-03 - Stadtbibliothek Berlin Nr. 756
Die Turnanstalt Blumenstraße Nr. 3. 1836-1846 und Wilhelm Lübeck. Mit einem Plane der Anstalt nach Lübecks Entwurf. Als Handschrift der Göritz-Lübeck-Stiftung gedruckt.
Berlin: Moritz & Kummer 1846, 32 S.
Göritz-Lübeck, Turnverein, Eiselen (1846)
A Rep. 021-03 - Stadtbibliothek Berlin Nr. 755
Zum Gedächtnis Wilhelm Lübecks.1809. Berlin, den 9. September 1909. Blätter der Erinnerung von Schülern und Freunden.
Berlin:Kroll's Buchdruckerei, 69 S.
Leben, Turnwesen, Göritz-Lübeck, Jahn (1909)
B Rep. 020 - Der Polizeipräsident in Berlin Nr. 5750
Vereinsakte Lübecker Turn- und Sportverein 1861 (1949 - 1956)
Enthält u.a.: Satzungen.
B Rep. 042 (vorläufig) - Amtsgericht Charlottenburg (vorläufige Erfassung), noch keine Aktennummer
Vereinsakte Lübeckscher Turnverein von Berlin 1861; Lübeckscher Turn- und Sportverein e.V. 1861 (1924 - 1957)
B Rep. 042 (vorläufig) - Amtsgericht Charlottenburg (vorläufige Erfassung), noch keine Aktennummer
Vereinsregisterakte Lübeckscher Turn- und Sportverein Berlin 1861 [2007]
F Rep. 250-01 - Ansichtensammlung von Gesamt- und Teilansichten Berlins, Gebäude, Denkmale und Ereignisdarstellungen Nr. A_163
Turnplatz Hasenheide [um1846]
Alter Titel (Der erste Turnplatz Deutschlands - jetzt Karlsgarten - in der Hasenhaide bei Berlin im Jahre 1818. Gedenkblatt zur 50sten Jahresfeier des deutschen Turnens.)
Drei Ansichten auf einem Blatt.
1. Ansicht des Turnplatzes. Im Vordergrund sieht man Turngeräte mit figürlicher Staffage.
2. Grundriss des Turnplatzes.
3. Auf der Rückseite Porträt von Friedrich Ludwig Jahn gezeichnet von Engelbach (Z L) (No. 4080); F. Lenz (V).
Produzent: W. Lübeck (V).
Berlin, September 2022 Dr. Regina Rousavy und Kerstin Bötticher
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ