Erzbischof Engelbert v. Köln bekundet, dass es ihm früher, als er zur Weihe des Friedhofes in Saarn anwesend war, gelungen sei, gewisse Männer und Frauen zur Schenkung eines an die Kirche stoßenden Waldes, gen. Buchel, an das Kloster Saarn zu bewegen. Die Schenkung sei vor ihm und in Gegenwart einer großen Menge erfolgt. Die Schenkgeber und ihre Förster: Herbert, Abt der Abtei Werden; Gerhard, Probst dortselbst, als Vertreter des Kapitels; Wezzelo, beider Förster; Guda, Äbtissin v. Gerresheim; Gerlacus, ihr Förster; Everwin v. Broich; Gernand v. Hagenau, kaiserlicher Burggraf von Kaiserswerth; Marsilius, dessen Förster; Leo, Dekan und Cellerar des Stiftes Kaiserswerth; seine Förster: Der gen. Marsilius und Arnold; Hermann, Edelvogt von Köln; Everhard, sein Förster; Gerlacus v. Rheinberg; Gernand, sein Förster. Zeugen: Konrad, Dompropst zu Köln; die Gebrüder Heribert und Albert v. Linnep, Kanoniker ebenda; Gerhard, erzbischöflicher Kappellan; Ludolf, Peregrin und Godefrid, Notare; Alexander, Edelherr v. Linnep; Arnold Sluntfrat und sein Bruder Hermann; Marsilius v. Rheinberg; Antonius, Schultheiß der Äbtissin von Gerresheim; Arnold v. Holtoye und sein Sohn Arnold.

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Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr
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