Rudolf Graf von Hohenberg (Hohemberg) bekundet, seiner Ehefrau Elisabeth (Lysen), Tochter des Simon Grafen von Sp., 300 Mark Silber zu Morgengabe verschrieben zu haben. Diese hat er auf seine Burg Wehrstein (Werstain) mit allen Rechten und Zubehör angewiesen; außerdem hat er Elisabeth auf seine Dienstleute von Börstingen (Berstingen), jung oder alt, bewittumt. (1) Rudolf siegelt mit seinen Söhnen (2) Albrecht, (3) Rudolf, (4) Hugo und (5) Heinrich Grafen von Hohenberg. Diese siegeln zum Zeichen ihrer Zustimmung. Außerdem kündigen auf Bitten des Ausstellers (6) Hugo Graf von [Montfort-] Bregenz (Pregentz), (7) Albrecht Graf von Werdenberg, (10) Burkhard Graf von Hohenberg der Junge, (8) Hartmann und (9) Rudolf Gebrüder Grafen von [Werdenberg-] Sargans (Sant Gans) sowie (11) Friedrich Graf von Zollern-Schalksburg (Zolrre des Schalkesburg ist) ihre Siegel an.
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Rudolf Graf von Hohenberg (Hohemberg) bekundet, seiner Ehefrau Elisabeth (Lysen), Tochter des Simon Grafen von Sp., 300 Mark Silber zu Morgengabe verschrieben zu haben. Diese hat er auf seine Burg Wehrstein (Werstain) mit allen Rechten und Zubehör angewiesen; außerdem hat er Elisabeth auf seine Dienstleute von Börstingen (Berstingen), jung oder alt, bewittumt. (1) Rudolf siegelt mit seinen Söhnen (2) Albrecht, (3) Rudolf, (4) Hugo und (5) Heinrich Grafen von Hohenberg. Diese siegeln zum Zeichen ihrer Zustimmung. Außerdem kündigen auf Bitten des Ausstellers (6) Hugo Graf von [Montfort-] Bregenz (Pregentz), (7) Albrecht Graf von Werdenberg, (10) Burkhard Graf von Hohenberg der Junge, (8) Hartmann und (9) Rudolf Gebrüder Grafen von [Werdenberg-] Sargans (Sant Gans) sowie (11) Friedrich Graf von Zollern-Schalksburg (Zolrre des Schalkesburg ist) ihre Siegel an.
BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 233
Sp. U 797
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1301-1350
1331 Juni 20
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 233. Deutsch. Sgg. angeh., braun, rund. 1) 8,5 cm DM, l. besch. 2) 4,6 cm DM, l. besch. 3) 4 cm DM, Rest. 4) und 5) wie Nr. 543. 6) 5,3 cm DM, l. besch. 7) wie Nr. 543, schlecht ausgeprägt. 8) 3,9 cm DM, besch. 9) wie Nr. 543, l. besch. 10) 4,3 cm DM. 11) wie Nr. 543. Abschr.: KA 67/1340 fol. 274. M 383/11 fol. 446'. M 383/12 fol. 175. Abschr.: ebenda (AS. Rheinpf. U 5993, begl. 1777)
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: "Der zu Rotemburg geben ist an dem dunrstage vor sant Iohans tage zu{o} sungihten 1331."
Ausstellungsort: Rottenburg
Originaldatierung: "Der zu Rotemburg geben ist an dem dunrstage vor sant Iohans tage zu{o} sungihten 1331."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 233. Deutsch. Sgg. angeh., braun, rund. 1) 8,5 cm DM, l. besch. 2) 4,6 cm DM, l. besch. 3) 4 cm DM, Rest. 4) und 5) wie Nr. 543. 6) 5,3 cm DM, l. besch. 7) wie Nr. 543, schlecht ausgeprägt. 8) 3,9 cm DM, besch. 9) wie Nr. 543, l. besch. 10) 4,3 cm DM. 11) wie Nr. 543. Abschr.: KA 67/1340 fol. 274. M 383/11 fol. 446'. M 383/12 fol. 175. Abschr.: ebenda (AS. Rheinpf. U 5993, begl. 1777)
Ausstellungsort: Rottenburg
Originaldatierung: "Der zu Rotemburg geben ist an dem dunrstage vor sant Iohans tage zu{o} sungihten 1331."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 233. Deutsch. Sgg. angeh., braun, rund. 1) 8,5 cm DM, l. besch. 2) 4,6 cm DM, l. besch. 3) 4 cm DM, Rest. 4) und 5) wie Nr. 543. 6) 5,3 cm DM, l. besch. 7) wie Nr. 543, schlecht ausgeprägt. 8) 3,9 cm DM, besch. 9) wie Nr. 543, l. besch. 10) 4,3 cm DM. 11) wie Nr. 543. Abschr.: KA 67/1340 fol. 274. M 383/11 fol. 446'. M 383/12 fol. 175. Abschr.: ebenda (AS. Rheinpf. U 5993, begl. 1777)
Beilage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ