Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz, auch für seinen Sohn Philipp und beider Erben, bewilligt seinem Schneider Klaus Stange, dass er sein von Hensel Hagen gekauftes Grundstück unterhalb des Tanzhauses zu Heidelberg bebaut. Klaus und seine Erben mögen ohne Beirrung durch die Stadt Heidelberg bauen, wobei Feuer und Rauch vom Tanzhaus hin zur Fleischbank (der fleischschrannen) gewendet werden und der Trauf vom Tanzhaus so versehen werden soll, dass diesem kein Nachteil geschehe.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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