Angelegenheiten der Akzisekammer
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XI.2.41
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 11. (XI.) Akzise, Waage, Zoll, Kontributions- und Lizentsachen, Taxen, öffentliche Abgaben, Türkensteuer, Oneribus, Steuer- und Zollwesen >> 11.2. (XI.2.) Akzise, Dammgeld, Packhaus, Lizent, Mälzen
1831-1851
Enthält u.a.: Festsetzung der Gebühr für die Stempelung der Säcke. - Bitte um Einrichtung einer Waage am Packhaus. - Frage der Besteuerung der Brennereien. - Vortrag der Schlächter Mann und Dieterichs wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung. - Besetzung der Stellen der bürgerschaftlichen Deputierten in der Akzisekammer. - Quartierprotokolle. - Erhebung von Hafen-und Straßengeld. - Erarbeitung einer neuen Akziseordnung. - Frage der Gleichstellung der vor den Toren wohnenden Müller mit den innerstädtischen. - Entwurf eines Regulativs für die Verwaltung der Akzise. - Bitte des Handlungshauses Köster um Erlaß einer Steuerstrafe. - Bitte um Steuerbefreiung für eine von Dr. Alban in Plau zu liefernde und vom Schiffszimmermeister Hammer in der Blücherstraße aufzustellende Dampfschneide- und Dampfölmühle.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Hansestadt Wismar (Archivtektonik)
- Ratsakten 14. Jh. - 1945 (Bestand)
- 11. (XI.) Akzise, Waage, Zoll, Kontributions- und Lizentsachen, Taxen, öffentliche Abgaben, Türkensteuer, Oneribus, Steuer- und Zollwesen (Gliederung)
- 11.2. (XI.2.) Akzise, Dammgeld, Packhaus, Lizent, Mälzen (Gliederung)