Protokoll Nr. 36/62.- Sitzung am 4. Juli 1962: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56495
DY 30/J IV 2/3/819
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1962
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/819 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 878 Beschlussauszüge: DY 30/5366 Tagesordnungspunkte: 1. Direktive für die Ausarbeitung des Arbeitsplanes für das III. Quartal 1962 - 2. Verbesserung der Erwachsenenqualifizierung - 3. Stellungnahme zum Beschluß des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB "Die Aufgaben in der Bildungsarbeit des FDGB beim Aufbau des Sozialismus" vom 30. März 1962 - 4. Bericht über die Erfahrungen bei der Auswahl, Erziehung, Qualifizierung und Verteilung der Kader in der Kreisleitung Merseburg entsprechend der Aufgabenstellung des 14. und 15. Plenums des ZK der SED - 5. Einführung des maschinellen Lochkartenverfahrens im Apparat des ZK - 6. Einsatz von Absolventen des Einjahrlehrganges 1961/62 der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 7. Internationaler Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors am 9. September 1962 - 8. Bericht über die Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 27. April 1960 zur Entwicklung der Spielwarenindustrie im Bezirk Suhl - 9. Prinzipien zur Durchführung des Transitverkehrs ausländischer Festivaldelegationen aus den kapitalistischen Ländern durch die DDR zum VIII. Festival der Jugend und Studenten nach Helsinki - 10. Einladung des Stellvertreters des Ministerpräsidenten und Ministers der Revolutionären Streitkräfte der Republik Kuba, Genossen Raul Castro, in die DDR - 11. Entsendung einer Regierungsdelegation nach Bagdad - 12. Ausscheiden des Genossen Mußler als Dozent für Politische Ökonomie am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 13. Einsatz des Genossen Günter Puppe als Regisseur beim Internationalen vorbereitenden Komitee für die VIII. Weltfestspiele in Helsinki - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zu einem Freundschaftsbesuch nach Finnland in der Zeit vom 3. - 13. Juli 1962 - 15. Einsatz des Genossen Wolfgang Baumgart als Stellvertreter des Leiters des Pressebüros für die VIII. Weltfestspiele in Helsinki - 16. Delegation der DDR zu den VIII. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Helsinki - 17. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 16. Mai 1962, betr. Rolf Rudolph
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/819 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 878 Beschlussauszüge: DY 30/5366 Tagesordnungspunkte: 1. Direktive für die Ausarbeitung des Arbeitsplanes für das III. Quartal 1962 - 2. Verbesserung der Erwachsenenqualifizierung - 3. Stellungnahme zum Beschluß des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB "Die Aufgaben in der Bildungsarbeit des FDGB beim Aufbau des Sozialismus" vom 30. März 1962 - 4. Bericht über die Erfahrungen bei der Auswahl, Erziehung, Qualifizierung und Verteilung der Kader in der Kreisleitung Merseburg entsprechend der Aufgabenstellung des 14. und 15. Plenums des ZK der SED - 5. Einführung des maschinellen Lochkartenverfahrens im Apparat des ZK - 6. Einsatz von Absolventen des Einjahrlehrganges 1961/62 der Parteihochschule beim ZK der KPdSU - 7. Internationaler Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors am 9. September 1962 - 8. Bericht über die Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 27. April 1960 zur Entwicklung der Spielwarenindustrie im Bezirk Suhl - 9. Prinzipien zur Durchführung des Transitverkehrs ausländischer Festivaldelegationen aus den kapitalistischen Ländern durch die DDR zum VIII. Festival der Jugend und Studenten nach Helsinki - 10. Einladung des Stellvertreters des Ministerpräsidenten und Ministers der Revolutionären Streitkräfte der Republik Kuba, Genossen Raul Castro, in die DDR - 11. Entsendung einer Regierungsdelegation nach Bagdad - 12. Ausscheiden des Genossen Mußler als Dozent für Politische Ökonomie am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 13. Einsatz des Genossen Günter Puppe als Regisseur beim Internationalen vorbereitenden Komitee für die VIII. Weltfestspiele in Helsinki - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zu einem Freundschaftsbesuch nach Finnland in der Zeit vom 3. - 13. Juli 1962 - 15. Einsatz des Genossen Wolfgang Baumgart als Stellvertreter des Leiters des Pressebüros für die VIII. Weltfestspiele in Helsinki - 16. Delegation der DDR zu den VIII. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Helsinki - 17. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 16. Mai 1962, betr. Rolf Rudolph
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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