Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Inventuren und Teilungen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL / 1132
Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL Gemeindearchiv Illingen
Gemeindearchiv Illingen >> 9133 Inventurbehörde
1898
Enthält: Hayer, Karoline, minderjährige Tochter des gewesenen Flaschners Johann Jakob Hayer (Eventualteilung, 1898, Nr. 4261 [Bindung lose]);
Liebendoerfer, Johannes, Bauers Witwe Katharine geb. Burger (Armutsurkunde, 1898, Nr. 4262);
Würth, Johann Gottfried, Bauer (Eventualteilungsurkunde, 1898, Nr. 4263);
Heckmann, Philipp, Rosenzüchter, und Marie geb. Gattner (Abschrift des beim Amtsgericht Pforzheim erstellten Ehevertrags, 1880, Nr. 4264);
Faigle, Wilhelm, Bauers Ehefrau Karoline geb. Fischer (Eventualteilung, 1898, Nr. 4265);
Rapp, Johann Jakob, Bauer (Realteilung, 1898, Nr. 4266);
Scheytt, Wilhelm, Landwirt, und Marie Tochter des gewesenen Bauers Gottlieb Rapp (Zubringensinventur, 1898, Nr. 4267);
Höfle, Karl, Schuhmacher (Auseinandersetzung des überschuldeten Nachlasses, 1898, Nr. 4268);
Weik, Karl, Hafner, ledig (Armutsurkunde, 1898, Nr. 4269);
Munz, Christian, Maurer (Zurücknahme des Antrags auf Nachholung der Eventualteilung durch die Witwe Christine Munz geb. Strohm, 1898, Nr. 4270);
Rieger, Gottlob, Waldschütze (Realteilung, 1898, Nr. 4271 [Bindung lose]);
Scheytt, Wilhelm, Bauer, ledig (Armutsurkunde, 1898, Nr. 4272);
Scheytt, Friedrich, Landwirt, und Friederike Tochter des Landwirts und Gemeinderats Friedrich Fink (Zubringensinventur, 1898, Nr. 4273);
Essich, Heinrich, Baumwart, und Friederike Tochter des gewesenen Schreiners Christian Frick (Zubringensinventur, 1898, Nr. 4274);
Rieger, Karl, Bauer, ledig, volljährig (Realteilung, 1898, Nr. 4275);
Däubler, Karl, Sattlermeister, und Christiane Tochter des gewesenen Landwirts Johannes Scheytt verwitwete Holzhey (Zubringensinventur, 1898, Nr. 4276);
Holzhey, Friedrich, Schuhmacher (Eventualteilung, 1898, Nr. 4277);
Metzger, Wilhelm, Commis, ledig (Armutsurkunde, 1898, Nr. 4278);
Rieger, Heinrich, Waldschütze, und Marie Tochter des Bauers Johann Schwertle aus Nußdorf OA Vaihingen (Zubringensinventur, 1898, Nr. 4279)
1 Bü. (9 cm)
Form: A
Archivale
Gattner, Maria
Metzger, Wilhelm
Essig, Heinrich
Fink, Friederike
Essig, Friederike
Däubler, Christiane
Scheytt, Wilhelm
Däubler, Karl
Munz, Christian
Rapp, Maria
Frick, Friederike
Scheytt, Christiane
Strohm, Christina
Rapp, Gottlieb
Scheytt, Friedrich
Scheytt, Johannes
Scheytt, Friederike
Munz, Christina
Holzhay, Friedrich
Rapp, Johann Jakob
Hayer, Karoline
Würth, Johann Gottfried
Liebendörfer, Katharina
Höfle, Karl
Weik, Karl
Heckmann, Philipp
Rieger, Gottlob
Schwerdtle, Johann
Schwerdtle, Maria
Rieger, Maria
Heckmann, Maria
Hayer, Johann Jakob
Faigle, Karoline
Fischer, Karoline
Burger, Katharina
Scheytt, Maria
Fink, Friedrich
Faigle, Wilhelm
Frick, Christian
Holzhay, Christiane
Rieger, Heinrich
Rieger, Karl
Liebendörfer, Johannes
Vaihingen an der Enz (LB)
Pforzheim (PF)
Nußdorf, Gde. Eberdingen (LB)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivordnung der jeweiligen Gemeinde, über deren Verwaltung auch eine eventuelle Nutzung (nicht im Kreisarchiv) zu erfolgen hat. Der Nutzer stellt das Kreisarchiv des Enzkreises von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.