Familie Bartlau – Henckels
Vollständigen Titel anzeigen
Kl - 205
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 01. Kleiner Nachlass (verschiedenes)
1890 - ca. 1980
Enthält: Gräfrather Bürgermeisters Bernhard Bartlau (*18.9.1863 Forsthaus Rosengarten bei Paterswalde/Kr. Wohlau/Ostpreußen; +31.03.1927 in Bad Godesberg) oo (15.04.1903 in Hamburg) Gertrud Henckels (*06.05.1885 in Düsseldorf): Wahl und Einführung des Bürgermeisters (Wohnorte nach der Pensionierung: Bad Doberan/Mecklenburg, Bad Godesberg), Dankschreiben vom 25.08.1911 aus Köln für Durchführung des Schaufliegens; Todesanzeige der Henriette Nippes, Ehefrau J. A. Henckels (* 15.01.1890); Erinnerungen der Martha Gontermann, geb. Henckels, an ihre Mutter Henriette, 1937 (4 S., unvollständig); Paul Henckels pro Gustaf Gründgens;
Briefwechsel und Notizen der Familie Bartlau zu Hochwasser in Mehlem, 1931, und Verhältnisse 1945 sowie mit Stadtarchiv, 1963-1974
Briefwechsel und Notizen der Familie Bartlau zu Hochwasser in Mehlem, 1931, und Verhältnisse 1945 sowie mit Stadtarchiv, 1963-1974
Archivale
Darin: Solinger Tageblatt, 29.04.1967; Solinger Morgenpost, 16.09.1972
Bartlau, Bernard
Henckels, Gertrud - Bartlau, Gertrud, geb. Henckels
Bartlau, Gertrud, geb. Henckels
Nippes, Henriette - Henckels, Henriette, geb. Nippes
Henckels, Henriette, geb. Nippes
Gontermann, Martha, geb. Henckels
Henckels, Martha - Gontermann, Martha, geb. Henckels
Gontermann, Henriette
Henckels, Paul
Gründgens, Gustav
Bad Godesberg
Düsseldorf
Gräfrath
Hamburg
Paterswalde, Kreis Wohlau, Ostpreußen
Bad Doberan, Mecklenburg
Mehlem
Bürgermeister
Hochwasser
Solinger Morgenpost
Solinger Tageblatt
Stadtarchiv
Zeitung - Solinger Morgenpost
Zeitung - Solinger Tageblatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ