Interlocutorium (Nebenurteil) in Sachen der Grafen zur Lippe wider den König von Dänemark über die Grafschaft Pinneberg
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LASH, Urk.-Abt. 8 Nr. 353
Urk.-Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf als Fürstbischöfe von Lübeck
Urk.-Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf als Fürstbischöfe von Lübeck >> 1 Urkunden
1649
Enthält: Kopie Enthält auch: Bittschreiben des schleswig-holstein-sonderburgischen Anwalts Jeremias Pistorius von Burgdorf an den Kaiser über die Ansprüche seines Herrn, des Herzogs Joachim Ernst von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön an die Grafschaft Pinneberg. 1650 Oktober 4, Kopie
Verzeichnung
1649 Februar 8
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773 (Tektonik)
- Urk.-Abt. 8 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf als Fürstbischöfe von Lübeck (Bestand)
- 1 Urkunden (Gliederung)