Schultheiß Claß Rodt der Alte und zwölf Schöffen zu Mosbach kaufen von Absolons Hans für 30 Gulden, zu liefern an das Stift Mariengreden in Mainz bzw. dessen Spital St. Barbara in Mainz (Verweser: Rudolf Rulin, Dekan, Johann Kheuss, Schulmeister, und Heinrich Umbstadt, Sänger des Stifts), eine Jahrgülte von 1 1/2 Gulden auf genannte Güter. Siegler: Ludwig Endtstein (Enstein), Amtmann und Rentmeister zu Wiesbaden.
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Schultheiß Claß Rodt der Alte und zwölf Schöffen zu Mosbach kaufen von Absolons Hans für 30 Gulden, zu liefern an das Stift Mariengreden in Mainz bzw. dessen Spital St. Barbara in Mainz (Verweser: Rudolf Rulin, Dekan, Johann Kheuss, Schulmeister, und Heinrich Umbstadt, Sänger des Stifts), eine Jahrgülte von 1 1/2 Gulden auf genannte Güter. Siegler: Ludwig Endtstein (Enstein), Amtmann und Rentmeister zu Wiesbaden.
137, U 301
137 Nassau Usingen: Herrschaft Wiesbaden
Nassau Usingen: Herrschaft Wiesbaden >> Urkunden >> 1500 bis 1549
1540 April 22
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel ab, kassiert, Rückvermerk von 1669 Juli 10
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: uff dornstagk nach dem sontagk iubilate 1540
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
14.01.20252025, 08:56 MEZ