Erneuerung über die Güter und Einkommen des Klosters Kniebis
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/38 Bd. 5
A 461 Nr. 1269
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/38 Geistliche Lagerbücher: Kloster Kniebis
Geistliche Lagerbücher: Kloster Kniebis >> 1. Bände
1545
25 Bl.
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Auszug
Einband: ohne Einband, geheftet
Genetische Stufe: Auszug
Einband: ohne Einband, geheftet
Schmalband
Aach : Dornstetten FDS
Altheim : Horb am Neckar FDS
Baiersbronn FDS
Benzinger Hof : Aach, Dornstetten FDS
Bittelbronn : Horb am Neckar FDS
Dietersweiler : Freudenstadt FDS
Dornstetten FDS
Durrweiler : Pfalzgrafenweiler FDS
Glatten FDS
Grünmettstetten : Horb am Neckar FDS
Grüntal : Freudenstadt FDS
Hallwangen : Dornstetten FDS
Horb am Neckar FDS
Hörschweiler : Waldachtal FDS
Ihlingen : Horb am Neckar FDS
Pfalzgrafenweiler FDS
Rexingen : Horb am Neckar FDS
Salzstetten : Waldachtal FDS
Schopfloch FDS
Tumlingen : Waldachtal FDS
Untermusbach : Freudenstadt FDS
Wittlensweiler : Freudenstadt FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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