Franz Heil, Neuburgischer Schaffner zu Schwabenheim, und seine Frau Otilia verkaufen an Johann Küchlin, kurpfälzischer Schaffner auf Newenburg [= Stift Neuburg?] oberhalb Heidelberg 10 Gulden jährliche Gült aus ihrem Hof zu Neckarhausen oberhalb der Kirche und den dazugehörigen Gütern um 200 Gulden.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Oberndorff Nr. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Oberndorff Familien- und Herrschaftsarchiv von Oberndorff
Familien- und Herrschaftsarchiv von Oberndorff >> A. Urkunden (chronologisch)
1584 Dezember 12 (Samstag vor Lucia)
Urkunden
Siegler: Gericht zu Neckarhausen: Nikolaus Burckel, Schultheiß, Peter Weisman, Georg Volz, Jost Dietz, Hans Cleincloß, Hans Hörner, anstatt Hennes und Jost Liebner
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Vermerke: Durch Schnitte (senkrechter Schnitt in der Mitte der Urkunde) ungültig gemacht.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Vermerke: Durch Schnitte (senkrechter Schnitt in der Mitte der Urkunde) ungültig gemacht.
Rückvermerk über Ablösung der Gült 1668.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
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