Spanischer Erbfolgekrieg: Aktionen bzw. Winterquartiere in Franken und Schwaben
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U 132, 30436
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Quellen zur Militärgeschichte
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Quellen zur Militärgeschichte >> 11. Hermann Otto (II.) Graf zu Limburg-Styrum (+ 1704)
Dezember 1703
Enthaeltvermerke: Enth.: 1. Fürst von Öttingen: Verschonung der Grafschaft 2. Hans Wilhelm v. Thosen aus Weißenburg 3. an den Markgrafen von Bayreuth 6. Regierung zu Stuttgart 7. an den kommandierenden Offizier bei den Sächsischen zu Nördlingen 8. an den Kommandanten zu Heidenheim 9. an v. Schilling 10. an Obristwachtmeister Ziegenhorn 11. an den Generalleutnant (Markgraf von Baden) 12. an den Fürsten von Anhalt 13. Ordre an den Obristleutnant Martino Lehotzky betreffs seiner Postierung in Wemding 14. an den Obrist v. Merheim 16. an Kommandanten zu Nördlingen 17. an den Kriegskommissar Langscheidt 18. an den Herzog von Württemberg 19. an Langscheidt 21. Mohr von Wald, Generalwachtmeister des Fränkischen Kreises 22. Philipp von Sinzendorf aus Aachen: Verhandlungen mit den Generalstaaten 23. Graf von Aufseß: Auseinandersetzung wegen der Quartiere des Grafen Herbeville 24. Graf Herbeville aus Arnberg: Vereinigung mit den Dänischen Truppen unter Gronsfeld 25. Markgraf Christian Ernst aus Torgau: Verteilung der Quartiere 27. v. Lehotzky aus Anhausen: Postierung bei Weißenburg 28. Stadt Schwäbisch Gmünd: gefangener Französicher Obrist de la Billarderie 29. Spezifikation des Husarenregiment Kollonits bei Weißenburg 30. Ordre des Grafen Hermanno Otto v. Limburg-Styrum: Musterung des in der Oberpfalz stehenden Truppen 31. Eventual-Delogierungs-Repartition 32. Pfalzgraf Christian zu Sulzbach: Ruinierung der Untertanen 33. Veit Ludwig Graf von Kreith aus Regensburg: Lasten der Einquartierung 34. Franz Ehrenreich Graf von Trauttmansdorff: Verhör des Hyeronimus Schobinger aus St Gallen: Anstiftung zur Desertation und Spionage, Quartiere der Bayern 35. Räte des Fürsten zu Öttingen: Einnahme der Stadt Augsburg durch Bayern und Franzosen 36. Stände des Fränkischen Kreises: Beschwerde der Stadt Weißenburg 37. Leopold v. Zeln: Rekrutierung der Preußischen Regimenter 38. Salvagarde des Marschalls de Villars für Frickenhausen usw. 39. Patent für die Hessen 40. Santini (?) 41. an den General Eyff (?) 42. an v. Bibra 43. an v. Lehotzky 44. an den Fürsten von Anhalt 45. an den Generalleutnant (Markgraf von Baden) 46. Wilhelm Franz Freiherr v. Spininckhas: Einquartierung der Preußischen Truppen in der Oberpfalz 47. Delogierung der Preußischen Truppen, Stärkenachweis 48. Hauptmann Schramm aus Öttingen 49. Georg Hartmann von Erpffen aus Hippoldstein: Abziehen der Kompanie von Pappenheim wegen der Nähe des Feindes 50. Markgraf Christian Ernst aus Christians-Erlangen: Postierung der Truppen 51. Extrakt eines Schreibens aus Donauwörth: Absichten der Franzosen zur Besetzung Harburgs 52. Schreiben aus Paris: Marquis d'Allegre, Stand der Spanischen Garnison in Geldern 53. Quartiere der Preußischen Truppen in dem Amt Türendorf und Holenberg 54. an die Stadt Zell 55. Extrakt des Schreibens des Oberamtmanns zu Harburg, v. Höltzl 57. Obristwachtmeister Emericus Lehotzky: Marsch nach Straubing bzw. Passau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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09.01.2026, 11:54 MEZ
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