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. 1623: Juli 1623
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Enthält u.a.: Militärische Tätigkeit des Herzogs Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Ehevertrag der Gräfin Magdalene von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Solms-Braunfels
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Albrecht von Solms und Regelung seines Nachlasses
Enthält u.a.: Beilegung des Rechtsstreits zwischen Philipp Schickhardt und Wilhelm Zepper
Enthält u.a.: Haltung von Fischereien und Jagden bei Camberg durch Landgraf Philipp von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Übersendung eines Porträts durch Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel an Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel und Graf Johann VII. von Nassau-Siegen über Heiratsgelder
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Gräfin Juliane von Solms, Graf Wilhelm von Solms, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.