Veröffentlichungs/Nutzungsgenehmigungen für Werke von Grete Weiskopf (Kinderbuchverlag) 1953-1977
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AdK-O 5215
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(1953 - 1964), 1970 - 1977
Enthält: Korrespondenz mit Grete Weiskopf und dem Kinderbuchverlag Berlin, betr. u.a. - Vertragsveränderungen zum Titel "Ede und Unku" von Alex Wedding, Dezember 1963 - Januar 1964 - Herausgabe der 2. Auflage des Werkes von F.C. Weiskopf "Das Mädchen von Krasnodar", hrsg. von Alex Wedding, 1970 - Herausgabe des Romans "Ede und Unku", Mai - Dezember 1970 - Erteilung der Sendegenehmigung für die Hörspielfassung "Im Schatten des Baobab" von Alex Wedding, die Lizenszahlungen für das gleichnamige Buch und den Titel "Das Mädchen von Krasnodar", Februar 1972 - Honorarzahlungen des Fernsehens für die Verwendung von Märchen-Texten von Alex Wedding in der Sendung "Vorhang auf", April 1974 - Abdruck-Honorare für die Veröffentlichung eines Sammelbandes anläßlich des 70. Geburtstages von Alex Wedding, Mai 1974 - Lizenszahlungen an Sjaloom Publishers-Department Utrecht für die Herausgabe von "Ede und Unku" von Alex Wedding, November 1975 - Herausgabe einer Taschenbuch-Ausgabe "Ede und Unku" beim Kinderbuchverlag, Juli 1976 - April 1977 - Lizenszahlungen für die Verfilmung von "Ede und Unku" durch die DEFA, August 1977 Darin: - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die Herausgabe des Titels "Die Drachenbraut", 9.1.1953 - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die heruasgabe des Titels "Das Eismeer ruft", 6.1.1954 (Fotokopie) - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die Herausgabe des Romans "Ede und Unku", 18.3.1954 (Fotokopie) - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Alfred Holtz Verlag über die Herausgabe des Bandes "Aus der Werkstatt leuchtender Schätze" (mit Holzschnitten von Tschi Pai-schi), 15.1.1957 (Fotokopie) - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die Herausgabe des Titels "Der Schatz der Erde und Weißer Schnee", 27.10.1959 - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die Herausgabe des Titels "Hubert, das Flußpferd", 16.12.1961 - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die Herausgabe des Titels "Die Geschichte von der kleinen Schildkröte und dem Goldfinken" (Arbeitstitel), 1.7.1963 - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuchverlag über die Herausgabe des (Arbeits)Titels "Weiskopf-Auswahl", 21.4.1964 - Vertrag zwischen Alex Wedding und dem Kinderbuch über die Herausgabe der Märchensammlung "Im Schatten des Baobab" von Alex Wedding, 14.7.1965
Abteilung Publikationen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
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