Grüne gegen sichere Herkunftsländer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/017 A140064/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/017 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2014
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2014 >> Unterlagen
18. September 2014
- Sichere Herkunftsländer: Was die CDU-SPD-Bundesregierung von der Erklärung erhofft
- Grüner Widerstand: Innerhalb der baden-württembergischen Grünen gibt es große Bedenken gegen sichere Herkunftsländer
- Schwierige Gemengelage: Möglicherweise wird die Entscheidung über sichere Herkunftsländer im Bundesrat am Freitag vertagt. Gespräch mit dem Berliner Korrespondent Claus Heinrich
- Viel Leid: Portrait einer syrischen Flüchtlingsfamilie in Karlsruhe
- Grüner Widerstand: Innerhalb der baden-württembergischen Grünen gibt es große Bedenken gegen sichere Herkunftsländer
- Schwierige Gemengelage: Möglicherweise wird die Entscheidung über sichere Herkunftsländer im Bundesrat am Freitag vertagt. Gespräch mit dem Berliner Korrespondent Claus Heinrich
- Viel Leid: Portrait einer syrischen Flüchtlingsfamilie in Karlsruhe
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Audio-Visuelle Medien
Muszar, Eva; Landessprecherin der Grünen Jugend Baden-Württemberg
Asylrecht
Partei: Grüne: Asylrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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