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Kunstausstellung 1822
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1822 - 1823
Enthält: - Schriftwechsel mit dem Kultusministerium zu den Modalitäten der Kunstausstellung 1822, Sept. 1822 (Bl. 23, 26, 29, 34). - Bekanntmachung der Ausstellungskommission, 20. Sept. 1822 (Bl. 27f.). Abgrenzung der Ausstellungsgegenstände für die "Nationalausstellung vaterländischer Fabrikate" und der Kunstausstellung der Akademie, Schriftwechsel zwischen dem Kultus- und dem Handelsministerium, März-April 1822 (Bl. 11f.). Schreiben des Kultusministeriums zur Überprüfung der Modalitäten der Kunstausstellung, 6. Mai 1822 (Bl. 13). - Schreiben des Finanzministeriums, Juli 1822 (Bl. 14f.). -Sitzung der Ausstellungskommission, 24. Aug. 1822 (Bl. 21). - Schriftwechsel zur Einsendung von Kunstwerken: Bussler zu Bury, Peelingk, 5. Sept. 1822 (Bl. 1). Einsendungen aus Halle, zusammengestellt von Prange, Aug. 1822 (Bl. 16-19). Anfrage von Oelssner zur Ausstellung von Werken von Kügelgen, Aug. 1822 (Bl. 19, 22). Schreiben von Instrumentenmacher J. G. Westerman (Bl. 20), Heinrich Beck (Bl. 24); Kultusministerium zur Einsendung einer Kopie von Grospietsch nach Poussin, (Bl. 25), Einsendung von Arbeiten aus dem Besitz von v. Hardenberg über Schinkel an die Akademie (Bl. 30). Einsendungen von Arbeiten der Schüler der Kadettenanstalt (Bl. 31). Schreiben Friedrich Tiecks mit der Bitte um Vertretung bei der Aufsicht, 26. Sept. 1822 (Bl. 32). Kultusministerium zur Einsendung einer Arbeit von Zimmermann (Bl. 33), zu Arbeiten von Feldmann und Gerhard Lippmann (Bl. 35, 55), zur Malerin Johanna Greve (Bl. 39). - Aufsicht: (Bl. 36f.). - Katalogvergabe (Bl. 2-8). - Verwendung der Ausstellungseinnahmen (Bl. 9f.). - Prämienverteilung an die Mitglieder (Bl. 40f.), Prämie an Collmann, Puhlmann (Bl. 42), (Bl. 43), Mare (Bl. 44). Schriftwechsel zum Gesuch des Malers Louis Faure (Bl. 46-48). - Kultusministerium zur Tätigkeit des Anatomie-Lehrers Dr. Förster (Bl. 38, 45) - Sonderausstellung für den König Friedrich Wilhelm III. 1823: - Schriftwechsel zwischen Akademie an Kultusminister zur Einsendung von Arbeiten, u.a. Ternites (Bl. 49f., 52, 53f.). - Außerordentliche Sitzung des Senats, 3. März 1823 zur Sonderausstellung 1823 (Bl. 51). Besuch der Ausstellung durch den König (Bl. 56).
56 Bl. Microfilm/-fiche: 0212
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 10 - Nr. 1f
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.