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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 11 Die Töchter Landgraf Ludwigs V. >> 11.4 Sophie Agnes (Darmstadt 12.1.1604 - Hilpoltstein 8./18.9.1664)
1646-1654
Enthält u.a.: Beteiligung der Pfalzgräfin Sophie Agnes an den Friedensverhandlungen, u. a. in Münster
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben des Landgrafen Georg II. an Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm für Pfalzgräfin Sophie Agnes
Enthält u.a.: Verfolgung des Protestantismus' in den Wittumsämtern Hilpoltstein, Heideck und Allersberg durch den zum Katholizismus übergetretenen Schwager Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm; Stellungnahmen der Markgrafen Albrecht und Christian v. Brandenburg dazu; Bittgesuche der Einwohner von Hilpoltstein; Verhandlungen mit Daniel Oder
Enthält u.a.: Berichte über Kriegsereignisse und die Einquartierung von Soldaten, u. a. von Philipp Zohrer (Zorer)
Enthält u.a.: Beschwerden der Hilpoltsteiner Räte gegen den Friedensschluss zu Münster; Bericht des Justus Sinold, genannt v. Schütz, darüber
Enthält u.a.: Aufstellung der im Westfälischen Frieden verhängten Amnestien und der festgeschriebenen Restitutionen
Enthält u.a.: Memorialschreiben über die im Ehevertrag und Wittumsverzeichnis der Pfalzgräfin Sophie Agnes verankerten Rechte
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Wittumseinkünfte und die Aushändigung der in Nürnberg lagernden Mobilien; Korrespondenz mit Landgraf Christian August
Enthält u.a.: Stellungnahme des Pfalzgrafen Philipp Wilhelm zur Situation der Ämter Hilpoltstein, Heideck und Allersberg
Enthält u.a.: Verhandlungen mit den Erben zu Pfalz-Neuburg über den Nachlass des Pfalzgrafen Johann Friedrich; Ankunft von Deputierten für die Verhandlungen in Nürnberg
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben des Landgrafen Georg II. an Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm für Pfalzgräfin Sophie Agnes
Enthält u.a.: Verfolgung des Protestantismus' in den Wittumsämtern Hilpoltstein, Heideck und Allersberg durch den zum Katholizismus übergetretenen Schwager Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm; Stellungnahmen der Markgrafen Albrecht und Christian v. Brandenburg dazu; Bittgesuche der Einwohner von Hilpoltstein; Verhandlungen mit Daniel Oder
Enthält u.a.: Berichte über Kriegsereignisse und die Einquartierung von Soldaten, u. a. von Philipp Zohrer (Zorer)
Enthält u.a.: Beschwerden der Hilpoltsteiner Räte gegen den Friedensschluss zu Münster; Bericht des Justus Sinold, genannt v. Schütz, darüber
Enthält u.a.: Aufstellung der im Westfälischen Frieden verhängten Amnestien und der festgeschriebenen Restitutionen
Enthält u.a.: Memorialschreiben über die im Ehevertrag und Wittumsverzeichnis der Pfalzgräfin Sophie Agnes verankerten Rechte
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Wittumseinkünfte und die Aushändigung der in Nürnberg lagernden Mobilien; Korrespondenz mit Landgraf Christian August
Enthält u.a.: Stellungnahme des Pfalzgrafen Philipp Wilhelm zur Situation der Ämter Hilpoltstein, Heideck und Allersberg
Enthält u.a.: Verhandlungen mit den Erben zu Pfalz-Neuburg über den Nachlass des Pfalzgrafen Johann Friedrich; Ankunft von Deputierten für die Verhandlungen in Nürnberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Agnes (Pfalz-Sulzbach-Hilpoltstein, Pfalzgräfin, 1604-1664)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Friedrich (Pfalz-Sulzbach-Hilpoltstein, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Westfälischer Friede
Vermerke: Deskriptoren: Hilpoltstein
Vermerke: Deskriptoren: Heideck
Vermerke: Deskriptoren: Allersberg
Vermerke: Deskriptoren: Wolfgang Wilhelm (Pfalz-Neuburg, Pfalzgraf, 1578-1653)
Vermerke: Deskriptoren: Münster
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Oder, Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Zohrer (Zorer), Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Sinold gen. v. Schütz, Justus
Vermerke: Deskriptoren: Nürnberg
Vermerke: Deskriptoren: Christian August (Pfalz, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp Wilhelm (Pfalz, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Christian (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Friedrich (Pfalz-Sulzbach-Hilpoltstein, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Westfälischer Friede
Vermerke: Deskriptoren: Hilpoltstein
Vermerke: Deskriptoren: Heideck
Vermerke: Deskriptoren: Allersberg
Vermerke: Deskriptoren: Wolfgang Wilhelm (Pfalz-Neuburg, Pfalzgraf, 1578-1653)
Vermerke: Deskriptoren: Münster
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht (Brandenburg, Markgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Oder, Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Zohrer (Zorer), Philipp
Vermerke: Deskriptoren: Sinold gen. v. Schütz, Justus
Vermerke: Deskriptoren: Nürnberg
Vermerke: Deskriptoren: Christian August (Pfalz, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp Wilhelm (Pfalz, Pfalzgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Christian (Brandenburg, Markgraf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
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Namensnennung 4.0 International