Vor dem straßburger Hofrichter verkauft Berchtold von Windeck als Vormund des Reinhard und der Margarete von Windeck, der Kinder des Peter von Windeck, dem Bernhard, Wilhelm, Kaspar und Gertrud, hinterlassenen Kindern des straßburg. Edelknechts Nikolaus Böcklin, vertreten durch ihren Vormund Bernhard von Trier, eine jährliche Gült von 50 Gulden, versichert auf genannte Güter und Gülten, und zwar auf Haus, Hof usw., genannt der Sweighoffe unter Altwindeck, den Wald Nordhalden, Gülten zu Kappelwindeck, 2 Höfe zu Laufen.
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Vor dem straßburger Hofrichter verkauft Berchtold von Windeck als Vormund des Reinhard und der Margarete von Windeck, der Kinder des Peter von Windeck, dem Bernhard, Wilhelm, Kaspar und Gertrud, hinterlassenen Kindern des straßburg. Edelknechts Nikolaus Böcklin, vertreten durch ihren Vormund Bernhard von Trier, eine jährliche Gült von 50 Gulden, versichert auf genannte Güter und Gülten, und zwar auf Haus, Hof usw., genannt der Sweighoffe unter Altwindeck, den Wald Nordhalden, Gülten zu Kappelwindeck, 2 Höfe zu Laufen.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {33 Nr. 706}
Konv. 30
Kappelwindeck, Gülten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 33 Straßburg (Hochstift)
Straßburg (Hochstift) >> Spezialia >> Kappelwindeck
1456 Oktober 13
Urkunden
Zeugen: Als Mitbürgen Nikolaus Bock von Bläsheim und Nikolaus Bock von Gerstheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel abgefallen
Vermerke: Enthalten in einem Vidimus des Laurentius Helle, Dekan zu Jung St. Peter, und des Stefan Dold, Kantor zu Alt St. Peter, d. d. 1504 März 13.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel abgefallen
Vermerke: Enthalten in einem Vidimus des Laurentius Helle, Dekan zu Jung St. Peter, und des Stefan Dold, Kantor zu Alt St. Peter, d. d. 1504 März 13.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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