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Handakten Reinhardts: Befehlhaber des Wehrkreiskommandos V in Stuttgart, Kommandeur der 5. Division, Landeskommandant von Württemberg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/034 Militärischer Nachlass Walther Reinhardt, Generalleutnant und preußischer Kriegsminister, *1872 +1930
Militärischer Nachlass Walther Reinhardt, Generalleutnant und preußischer Kriegsminister, *1872 +1930 >> Unterlagen >> 1. Militärische und politische Laufbahn >> 1.4 Militärische Laufbahn 1920-1928
1920-1924
Enthält:
Schriftwechsel mit dem Reichswehrministerium; Liste der Offiziere und Beamten des Stabes der 5. Division, 1922; Kommandeursbesprechungen; Aufruf Reinhardts an die Soldaten der 5. Division anlässlich der Bekämpfung der Unruhen in Mitteldeutschland (Druckschrift), April 1921; Geschäftseinteilung des Stabes der 5. Division von 1921 (Druck); Dienstplan der 5. Division für 1923 (gedruckter Plan); Standort-Kriegsspiel, 1923
Darin: Aufsätze Reinhardts: "Bemerkung über Anlage und Leitung von Gefechtsübungen" (Ms.), 1920, "Die Mitwirkung der Reichswehrtruppen bei der Unterdrückung innerer Unruhen" (Druckschrift), 1921; "Zum Reichswehrgesetzentwurf" (Ms., 1921), Offener Brief Reinhardts an die Regimenter der alten Armee (Druckschrift), o.D., "Föderalismus und Reichswehr (Druckschrift), o.D.; Schießplan zum Eidgenössischen Schützenfest in Aarau 1924 mit Schießbüchlein für Reinhardt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.