Regulativ wegen polizeilicher Beaufsichtigung der Dampfkessel
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10736 Ministerium des Innern, Nr. 06540 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10736 Ministerium des Innern
10736 Ministerium des Innern >> 13 Gewerbe und Handel >> 13.04 Gewerbeangelegenheiten >> 13.04.07 Gewerbeinspektion/Dampfkessel
1850 - 1851
Enthält u. a.: Anweisung an Prof. Schubert zur Mitarbeit bei der Kontrolle der Dampf-Schiffsmaschinen, vom 21. Okt. 1850.- Ausführungsbestimmungen zur Verordnung vom 13. Sept. 1849.- Vortrag von Prof. Schubert zur Verordnung vom 13. Sept. 1849.- Verordnung, einige Zusätze und Erläuterungen zu der Verordnung vom 13. Sept. 1849 wegen Beaufsichtigung der Dampfkessel betreffend, vom 25. Juni 1851 (Entwurf und Druckschrift).- Bekanntmachung, die mit der Beaufsichtigung der Dampfkessel beauftragten technischen Beamten betreffend, vom 25. Juni 1851 (Druckschrift).- Verzeichnis der im Königreich Sachsen mit Dampfapparaten arbeitenden Branntweinbrennereien.- Ministerial-Erklärung des königlich-preußischen Ministerpräsidenten und Ministers der auswärtigen Angelegenheiten wegen der gegenseitigen Zulassung der in den beiden Staaten geprüften Lokomotiven getroffenen Vereinigung, vom 30. Sept. 1851.- Entwürfe zu Revisionsprotokollen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
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