Bamberg 1990
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 8-23
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 8
1989-1991
Enthält: Unterlagen in Zusammenhang mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Fakultät Pädagogik, Philosophie, Psychologie der Universität Bamberg an Hans Jonas am 10.7.1990 (siehe auch: Mappe HJ 5-23). HJ 8-23-1 ist ein masch. Brief von Stefan Wolf, HJ 8-23-2 die Kopie eines Ausschnittes aus der Nürnberger Zeitung vom 21.7.1990 mit dem Abdruck der Laudatio auf Hans Jonas, die Walther Ch. Zimmerli bei der Preisverleihung hielt. HJ 8-23-4 und -5 sind masch. Briefe von Siegfried Oppolzer. HJ 8-23-5 enthält ein gedrucktes Programm der Bamberger Hegelwochen 1990 mit einer eingelegten Einladung zum Festakt der Verleihung der Ehrendoktorwürde und einen Druck mit den bei der Verleihung gehaltenen Reden. HJ 8-23-6 ist die Kopie eines masch. Exposés für eine Podiumsdiskussion bei den Hegelwochen. HJ 8-23-7 enthält zwei masch. Briefe von Lothar Laux, die Durchschläge zweier masch. Briefe an Laux und einen masch. Brief von Antje Gimmler.
Gimmler, Antje
Laux, Lothar, 1944 -
Oppolzer, Siegfried, 1929 -
Wolf, Stefan
Zimmerli, Walter Christoph, 1945 -
Universität Bamberg
Bamberger Hegelwochen
Nürnberger Zeitung (Nürnberg, Deutschland)
Gimmler, Antje
Laux, Lothar, 1944 -
Oppolzer, Siegfried, 1929 -
Wolf, Stefan
Zimmerli, Walter Christoph, 1945 -
Universität Bamberg
Bamberger Hegelwochen
Nürnberger Zeitung (Nürnberg, Deutschland)
6 Stücke (13 Bl.) und 2 Drucksachen.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ