Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp, und Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich laut eines "brieffs" vom 27. Juli 1451 (siehe Nr. 2680) auf einen heute stattzufindenden Rechtstag (eyns anloß) in Heidelberg vor dem Deutschordensmeister Jost von Venningen verständigt hatten. Nun verabreden sie, dass der Deutschordensmeister ihnen einen anderen Tag setzen soll. Siegel: S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel). S 2 = A 2
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Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp, und Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich laut eines "brieffs" vom 27. Juli 1451 (siehe Nr. 2680) auf einen heute stattzufindenden Rechtstag (eyns anloß) in Heidelberg vor dem Deutschordensmeister Jost von Venningen verständigt hatten. Nun verabreden sie, dass der Deutschordensmeister ihnen einen anderen Tag setzen soll. Siegel: S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel). S 2 = A 2
BayHStA, Hausurkunden 2679
Kasten 13, Lade 2, Nr. 2679
Hausurkunden
Hausurkunden >> Urkunden bis 1806/1837
27.01.1452
regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp, und Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich laut eines "brieffs" vom 27. Juli 1451 (siehe Nr. 2680) auf einen heute stattzufindenden Rechtstag (eyns anloß) in Heidelberg vor dem Deutschordensmeister Jost von Venningen verständigt hatten. Nun verabreden sie, dass der Deutschordensmeister ihnen einen anderen Tag setzen soll.
Siegel:
S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel)
S 2 = A 2
enthält u.a.: Siehe weiteres Original Nr. 3416
Siegel:
S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel)
S 2 = A 2
enthält u.a.: Siehe weiteres Original Nr. 3416
Perg.
Äußere Beschreibung: 19 x 36 cm
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 2 an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Literatur: Menzel, Regesten Friedrichs, S. 232f.
Originaldatierung: der geben ist uff donrstag nach sant Paulus tag conversionis zu latine genant da man zaltt von Cristi unsers herren geburte dusent vierhundertt funffczig und zwey jare.
Äußere Beschreibung: 19 x 36 cm
Regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp, und Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich laut eines "brieffs" vom 27. Juli 1451 (siehe Nr. 2680) auf einen heute stattzufindenden Rechtstag (eyns anloß) in Heidelberg vor dem Deutschordensmeister Jost von Venningen verständigt hatten. Nun verabreden sie, dass der Deutschordensmeister ihnen einen anderen Tag setzen soll.
Siegel:
S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel)
S 2 = A 2
Überlieferung: Ausfertigung
Literatur: Menzel, Regesten Friedrichs, S. 232f.
Originaldatierung: der geben ist uff donrstag nach sant Paulus tag conversionis zu latine genant da man zaltt von Cristi unsers herren geburte dusent vierhundertt funffczig und zwey jare.
Äußere Beschreibung: 19 x 36 cm
Regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, Vormund seines "vettern" Pfalzgraf Philipp, und Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach bekunden, dass sie sich laut eines "brieffs" vom 27. Juli 1451 (siehe Nr. 2680) auf einen heute stattzufindenden Rechtstag (eyns anloß) in Heidelberg vor dem Deutschordensmeister Jost von Venningen verständigt hatten. Nun verabreden sie, dass der Deutschordensmeister ihnen einen anderen Tag setzen soll.
Siegel:
S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel)
S 2 = A 2
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Otto I., Pfalz-Mosbach, Pfalzgraf, Herzog
Venningen, Jost von; Deutschordensmeister
Heidelberg (Baden-Württemberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ