Einige Güter in der Deiseler Marsch [Deisel, Stadtteil von Trendelburg, Lkr. Kassel] und Äcker und Wiesen auf dem Bredenlo [Wüstung auf der Gemark...
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Urk. 14, 6446
A I u, Heise sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Heise zu Trendelburg, Nr. 4
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Heb-Hen >> Heise
1630 Oktober 01
Lehnsbrief
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Einige Güter in der Deiseler Marsch [Deisel, Stadtteil von Trendelburg, Lkr. Kassel] und Äcker und Wiesen auf dem Bredenlo [Wüstung auf der Gemarkung der Stadt Trendelburg, Lkr. Kassel]. Das Lehen hatten 1480 Hans Heise, Bürger zu Trendelburg, und seine Ehefrau Elsa vom Abt des Klosters Helmarshausen, Wilhelm von Haxthausen, empfangen. Später hatten das Lehen Kurt Heise, Enkel des genannten Hans Heise, und seine Nachkommen von den Landgrafen von Hessen nach Meierrecht zu Lehen getragen. [Ehemals Lehen des Klosters Helmarshausen]
Belehnte/r: Johann, Katharina (Trina) und Eva Heise, desgleichen Hans und Katharina (Trina) Heise
Nicht ausgefertigter Lehnsbrief auf Pergament.
Nicht ausgefertigter Lehnsbrief auf Pergament.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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