77. Sekretariatssitzung des Bundesvorstandes am 8. Juni 1950 (Beschlüsse S 325 - 339/1950)
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BArch DY 34/24053
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Mai - Juni 1950
Enthält:
Literaturvertrieb des FDGB; DEFA GmbH; Presseaufgaben; 3. Sitzung der Abteilungsleiter, u.a. Neuordnung der Berichterstattung, Anwendung des Mitbestimmungsrechtes der Gew. in Wirtschaft und Verwaltung, Organisation zur Erstellung, Propagierung und Durchführung des VEB-Plans, Vorbeugende Heilfürsorge der haupt- und ehrenamtlichen im FDGB tätigen Funktionäre, Gesundheitliche Betreuung der hauptamtlich im FDGB tätigen Funktionäre, Lebensversicherungsverträge der Unternehmer zugunsten der Betriebsbelegschaften, Umlagekassen in den Betrieben, Beauftragte der Sozialversicherung in KV FDGB; Drucksachengenehmigung; Aufsichtsrat der Konsumgenossenschaften; Personalfragen, u.a. Beurlaubung für Schulbesuch und Verwendung von Schülern aus der Karl-Marx-Hochschule; Vorzeitiger Abzug von Kollegen von der Bundesschule durch den ZV der IG Energie; Kampf um den Frieden, Plan zur Durchführung der Budapester Beschlüsse; Festlegungen zum 3. FDGB-Kongreß; Zentrale Delegiertenkonferenz der IG und Landeskonferenzen des FDGB, auch der IG Wismut; Oktoberwahlen 1950; Arbeitstagung Aufklärungsgruppen; Fünf Jahre FDGB; Fachschulwesen-Neuregelung; III. VO-Entwurf der Kollektivverträge
Literaturvertrieb des FDGB; DEFA GmbH; Presseaufgaben; 3. Sitzung der Abteilungsleiter, u.a. Neuordnung der Berichterstattung, Anwendung des Mitbestimmungsrechtes der Gew. in Wirtschaft und Verwaltung, Organisation zur Erstellung, Propagierung und Durchführung des VEB-Plans, Vorbeugende Heilfürsorge der haupt- und ehrenamtlichen im FDGB tätigen Funktionäre, Gesundheitliche Betreuung der hauptamtlich im FDGB tätigen Funktionäre, Lebensversicherungsverträge der Unternehmer zugunsten der Betriebsbelegschaften, Umlagekassen in den Betrieben, Beauftragte der Sozialversicherung in KV FDGB; Drucksachengenehmigung; Aufsichtsrat der Konsumgenossenschaften; Personalfragen, u.a. Beurlaubung für Schulbesuch und Verwendung von Schülern aus der Karl-Marx-Hochschule; Vorzeitiger Abzug von Kollegen von der Bundesschule durch den ZV der IG Energie; Kampf um den Frieden, Plan zur Durchführung der Budapester Beschlüsse; Festlegungen zum 3. FDGB-Kongreß; Zentrale Delegiertenkonferenz der IG und Landeskonferenzen des FDGB, auch der IG Wismut; Oktoberwahlen 1950; Arbeitstagung Aufklärungsgruppen; Fünf Jahre FDGB; Fachschulwesen-Neuregelung; III. VO-Entwurf der Kollektivverträge
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
Hierarchie
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