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Gerwig [Blarer], Abt von Weingarten, verleiht Görg Gebhart und Ehefrau Anna Schneiderin sowie ihrem jüngsten Sohn bzw., wenn sie keinen haben, der jüngsten Tochter auf Lebenszeit ein Gut in Esenhausen, das früher +Stefan Schneider innehatte. Jährlich entrichten sie zu Martini als Zins und Hubgeld je 4 Scheffel Vesen und Hafer, ferner von den Stockäckern je 1 Scheffel 1 1/2 Streichen Vesen und Hafer. An rückständigen Zinsen sind jährlich zu reichen je 1 Scheffel Vesen und Hafer. Dazu kommen 2 fl in Münz, alles in Ravensburger Maß und Währung, 60 Eier, 6 Herbsthühner, 2 Fasnachthennen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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