Theologische Fakultät
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 40
A 274 Bü 40
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 12. Die Fakultäten und ihre Lehrer >> 12.1 Theologische Fakultät
1660 - 1777
1660 Februar 20
Dekret betr. Ernennung und Kompetenzen des Stadtpfarrers und Theologieprofessors Dr. Balthasar Raith, des Theologieprofessors Dr. Johann Adam Osiander und des Theologieprofessors M. Christoph Wölflin sowie der drei ordentlichen Professoren der Jurisprudenz Dr. Burkhard Bardili, Dr. Johann Andreas Fromm und Ericus Mauritius
Abschrift
1672
"Wiederholte christliche und beständige Bekanntnus der wahren evangelischen Kirche in dem Herzogtum Württemberg ... in Druck gegeben durch Johann Konrad Zeller, Abt zu Bebenhausen ..."
1 Bd., Druck, Quart, 84 S. + Register
1678 Mai 10
Gutachten der theologischen Fakultät über Lehrstreitigkeiten der Wittenberger mit Dr. Meisner
s. A 63 Bü 98
s.d. [1679/1700]
Gutachten des Kirchenratsdirektors Andreas Bardili über das Nominationsrecht bei der 4. Tübinger Theologieprofessur
Konzept
Bem.: Bardili bekleidete dieses Amt 1679 - 1700
1705 September 1
Konsistorialreskript an die theologische Fakultät um Bericht, was es mit der Degradierung des Straßburger Pfarrers Röderer für eine Bewandtnis habe
s. A 63 Bü 117
1709
Antwort der theologischen Fakultät auf den Brief des Dr. Fabricius betr. dessen Schrift über den Übertritt zum Papsttum
s. A 63 Bü 117
1721/22
"Bekümmerte Gedanken über den Schaden Joseph als der Tübingischen Universität jetziger Zeit Cancellarius (S.T.) Herr D. C.M. Pfaff etc. eine neue Religions-Mengerei angeben wollte ..."
1 Heft, Druck, Quart, o.S.
1727 - 1806
Einführungsreden für die Theologieprofessoren Christian Hagmaier 1727, Johann Gottlieb Faber 1761, Heinrich Wilhelm Klemm 1767, Tobias Gottfried Hegelmaier 1777, Johann Friedrich Lebret 1786,
Georg Heinrich Müller 1794, Friedrich Theophil Süskind 1798, Karl Christian Flatt 1804, Ernst Theophil Bengel 1806
1 Unterfaszikel (Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1728 - 1786
Leichenreden (Nachrufe) für die Theologieprofessoren (bzw. deren Ehefrauen) Gottfried Hoffmann 1728, Christian Eberhard Weismann 1747, Israel Gottlieb Canz 1753, Johann Christian Klemm 1754, Johanna Klemm, Ehefrau des J. Chr. Klemm 1767, Margarethe Friederike Klemm, Ehefrau des H. W. Klemm 1768, Heinrich Wilhelm Klemm 1775, Christoph Friedrich Schott 1775, Tobias Gottfried Hegelmaier 1786
1 Unterfaszikel (Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1777 Oktober 12
Bekanntmachung ("Programma") von Dekan und Kollegium der theologischen Fakultät, u.a. betr. Professor Gottlob Christian Storr und den Archidiakon der Tübinger Kirche, Johannes Friedrich Märklin
1 Schr., Druck
Dekret betr. Ernennung und Kompetenzen des Stadtpfarrers und Theologieprofessors Dr. Balthasar Raith, des Theologieprofessors Dr. Johann Adam Osiander und des Theologieprofessors M. Christoph Wölflin sowie der drei ordentlichen Professoren der Jurisprudenz Dr. Burkhard Bardili, Dr. Johann Andreas Fromm und Ericus Mauritius
Abschrift
1672
"Wiederholte christliche und beständige Bekanntnus der wahren evangelischen Kirche in dem Herzogtum Württemberg ... in Druck gegeben durch Johann Konrad Zeller, Abt zu Bebenhausen ..."
1 Bd., Druck, Quart, 84 S. + Register
1678 Mai 10
Gutachten der theologischen Fakultät über Lehrstreitigkeiten der Wittenberger mit Dr. Meisner
s. A 63 Bü 98
s.d. [1679/1700]
Gutachten des Kirchenratsdirektors Andreas Bardili über das Nominationsrecht bei der 4. Tübinger Theologieprofessur
Konzept
Bem.: Bardili bekleidete dieses Amt 1679 - 1700
1705 September 1
Konsistorialreskript an die theologische Fakultät um Bericht, was es mit der Degradierung des Straßburger Pfarrers Röderer für eine Bewandtnis habe
s. A 63 Bü 117
1709
Antwort der theologischen Fakultät auf den Brief des Dr. Fabricius betr. dessen Schrift über den Übertritt zum Papsttum
s. A 63 Bü 117
1721/22
"Bekümmerte Gedanken über den Schaden Joseph als der Tübingischen Universität jetziger Zeit Cancellarius (S.T.) Herr D. C.M. Pfaff etc. eine neue Religions-Mengerei angeben wollte ..."
1 Heft, Druck, Quart, o.S.
1727 - 1806
Einführungsreden für die Theologieprofessoren Christian Hagmaier 1727, Johann Gottlieb Faber 1761, Heinrich Wilhelm Klemm 1767, Tobias Gottfried Hegelmaier 1777, Johann Friedrich Lebret 1786,
Georg Heinrich Müller 1794, Friedrich Theophil Süskind 1798, Karl Christian Flatt 1804, Ernst Theophil Bengel 1806
1 Unterfaszikel (Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1728 - 1786
Leichenreden (Nachrufe) für die Theologieprofessoren (bzw. deren Ehefrauen) Gottfried Hoffmann 1728, Christian Eberhard Weismann 1747, Israel Gottlieb Canz 1753, Johann Christian Klemm 1754, Johanna Klemm, Ehefrau des J. Chr. Klemm 1767, Margarethe Friederike Klemm, Ehefrau des H. W. Klemm 1768, Heinrich Wilhelm Klemm 1775, Christoph Friedrich Schott 1775, Tobias Gottfried Hegelmaier 1786
1 Unterfaszikel (Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1777 Oktober 12
Bekanntmachung ("Programma") von Dekan und Kollegium der theologischen Fakultät, u.a. betr. Professor Gottlob Christian Storr und den Archidiakon der Tübinger Kirche, Johannes Friedrich Märklin
1 Schr., Druck
1 Bü (4 cm)
Archivale
Fromm, Johann Andreas; Jurist
Klemm, Johanna
Klemm, Margarethe Friederike
Röderer; Pfarrer
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Tübingen TÜ; Universitätsarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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