Kreiskarte Kreis Kleve
Vollständigen Titel anzeigen
KA Kle P1, 655
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv >> Topographische Karten, Grundkarten, Übersichtskarten und Verwaltungskarten (ab 1900) >> Kreis Kleve >> ab 1975
1986
u. a.: politische Grenzen, Verkehrsnetz, Angaben zur Flächengröße und Bevölkerungszahl in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden (Stand 31.12.1964), auf der Rückseite Informationen mit Bildern über die Landschaft, Klima und über die Städte im Kreisgebiet: Kreiskarte Nr. 31: Kreis Kleve herausgegeben vom Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen 4. Auflage 1986 Stand der Verwaltungsgrenzen: 30.06.1985
Papier
Archivale
u. a.: politische Grenzen, Verkehrsnetz, Angaben zur Flächengröße und Bevölkerungszahl in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden (Stand 31.12.1964), auf der Rückseite Informationen mit Bildern über die Landschaft, Klima und über die Städte im Kreisgebiet
Kleve, Kreis
Kleve
Bedburg-Hau
Kranenburg
Kalkar
Uedem
Bedburg-Hau
Goch
Weeze
Emmerich
Rees
Geldern
Straelen
Wachtendonk
Issum
Kerken
Kevelaer
Kreiskarte, Kleve
Grenze, politische
Kreisgrenze
Gemeindegrenze
Straßennetz, Kreis Kleve
Eisenbahn, Kreis Kleve
Gewässer, Kreis Kleve
Bodenbewachsung, Kreis Kleve
Bergbau
Damm
Flächengröße, Kreis Kleve
Einwohnerzahl, Kreis Kleve
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ