Aufsatzmanuskripte
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1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen, 1031/115
1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen Prof. Dr. Helmut Arntzen
Prof. Dr. Helmut Arntzen >> 01. Werke >> 01.01. literaturwissenschaftliche Arbeiten >> 01.01.02. unselbständige Veröffentlichungen; Vorträge
1987-1992
Enthält: - "'The Third Walpurgis Night' and the Consequences? The Current Relevance of a Polemical Essay by Karl Kraus", Typoskript, 28 S. (Vortrag 1987); Druckvorlage und Korrekturfahnen für Erstabdruck der englischen Fassung [in: Coping with the Past. Germany and Austria after 1945. Hrsg. von Kathy Harms et al. Madison, Wisconsin 1990 (Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur/Occasional Volume. Bd. 10), S. 37-55]; - "Sprachgemeinschaft", Hs., 13 Bl. und hs. Notate zu Konzept/Gliederung sowie Typoskript, 11 S. (1991) [Abdruck u. d. T. "Sprachgemeinschaft. Die Aufgabe der Literatur in der Gegenwart" in: Deutsche Sprache und Literatur in Ägypten. Einfluß, Austausch, Vergleich, Gegensatz, Vermittlung. 1. Internationaler Germanistenkongreß Kairo. Kongreßakten. Hrsg. von Nadia Metwally et al. Kairo 1991 (Kairoer Germanistische Studien. Bd. 6), S. 225-236]; - [Rezension:] Karl Kraus. Frühe Schriften 1892-1900. 2 Bde. und Erläuterungsbd. Hrsg. von Johannes J. Braakenburg. München: Kösel, 1979 und Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1988; Hs., 3 Bl. sowie Typoskript, 4 S.; Korrekturfahnen für Abdruck [in: "Jahrbuch für Internationale Germanistik", 23, 1991, H. 1, S. 166-168]; - "Die Sprache der Literaturwissenschaft als Anpassungsversuch", Korrekturfahnen für Wiederabdruck [in: Wozu Literaturwissenschaft? Kritik und Perspektiven. Hrsg. von Frank Griesheimer und Alois Prinz. Tübingen: Gunter Narr, 1991, S. 65-79]; - [Kommentar zu:] Hans-Martin Gauger: "Englisch in den Wissenschaften oder: Ziehen die Wissenschaften aus dem Deutschen aus?", in: "Freiburger Universitätsblätter", H. 113, 1991, S. 91-101; zwei Typoskripte, je 3 S. [Abdruck in: "Mitteilungen des Hochschulverbandes", 1/1992]; - "'Dritte Walpurgisnacht' - und die Folgen? Zur Aktualität eines Textes von Karl Kraus", Hs., 28 Bl. mit hs. Notaten und Exzerpten (für Vortrag 1987); Typoskript und Hs., 23 S.; Druckfassung, Typoskript, 16 S. (1991) sowie Korrekturfahnen [Wiederabdruck der deutschen Fassung in: Spontaneität und Prozeß. Zur Gegenwärtigkeit Kritischer Theorie. Ulrich Sonnemann zum 80. Geburtstag. Hrsg. von Sabine Gürtler. Hamburg 1992, S. 53-74]; - "Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften", zwei Typoskripte, 25 S. und 27 S.; Korrekturfahnen für Abdruck [in: Romane des 20. Jahrhunderts. Bd. 1. Stuttgart: Reclam, 1993, S. 195-235]
Darin: Enthält auch: - "Philosophisches Propädeutikum" (Fabeln/Aphorismen), Typoskript, 2 S. (Abdruck in: Spiegelungen. Festschrift für Hans Schumacher. Hrsg. von Reiner Matzker et al. Frankfurt/Main [u.a.]: Lang, 1990)
Darin: Enthält auch: - "Philosophisches Propädeutikum" (Fabeln/Aphorismen), Typoskript, 2 S. (Abdruck in: Spiegelungen. Festschrift für Hans Schumacher. Hrsg. von Reiner Matzker et al. Frankfurt/Main [u.a.]: Lang, 1990)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ
Hierarchie
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- LWL - Archivamt für Westfalen. Westfälisches Literaturarchiv
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- Schriftsteller (Tektonik)
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