Besuch Kaiser Wilhelms II. in Braunschweig (älterer Positivabzug vorhanden) Enthält: Kaiserin Auguste Victoria und Victoria Luise von Braunschweig-Lüneburg verlassen den Braunschweiger Bahnhof, neben ihnen Kaiser Wilhelm II und Herzog Ernst August von Braunschweig-Lüneburg in Husarenuniform, daneben Bedienstete in Uniform
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NLA WO, 18 Slg 1, Nr. 336
III 143
Organisations- und Aktenzeichen: XIIa
NLA WO, 18 Slg 1 Glasplattennegative und Diapositive
Glasplattennegative und Diapositive >> 1 Orte >> 1.2 Braunschweig und andere Orte >> 1.2.4 Ereignisse
- 1914
Verzeichnung
Auguste Victoria, Kaiserin
Braunschweig-Lüneburg, Ernst August, Herzog von
Braunschweig-Lüneburg, Victoria Luise, Herzogin von
Wilhelm II., Kaiser
Braunschweig, Bahnhof
Braunschweig, Wilhelm II., Kaiser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell