Alphabetische Korrespondenz (insb. Angelegenheiten der DVP, Verwendungen für einzelne Personen und Firmen, politische und wirtschaftliche Lage der besetzten Gebiete, insb. der Pfalz: Band 2: E - H
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BArch N 1227/2
BArch N 1227 Zapf, Albert
Zapf, Albert >> N 1227 Albert Zapf >> Schriftwechsel >> Alphabetische Korrespondenz (insb. Angelegenheiten der DVP, Verwendungen für einzelne Personen und Firmen, politische und wirtschaftliche Lage der besetzten Gebiete, insb. der Pfalz
1919-1937
Enthält u.a.:
Eisenbahndirektion Ludwigshafen 1921;
Epp, [Franz Frhr. Ritter von], Reichsstatthalter für Bayern, 1933 (Klarstellung Zapfs zum Vorwurf separatistischer Bestätigung);
Ernst, Ministerialdirektor im Reichsfinanzministerium, 1932, (Aufzeichnungen zu Unterredungen mit Schmidt und Dingeldey, Apr. 1932);
Evangelischer Erziehungsverein für die Pfalz, 1928;
Fehling, Richard, Dresden 1932;
Figlestahler, Dr. Otto, Rechtsanwalt, Karlsruhe, 1932;
Flickinger, Dr. Adolf, Ludwigshafen, 1928, 1929;
Franck, Albert, Direktor der Zuckerfabrik Waghäusel, Kissingen;
Fränkel, Prof. Dr. Ludwig, Ludwigshafen, 1919;
Frederich, Dr., Berlin, 1937;
Gebrüder Frey, Landau, Rauchtabak-Fabrik, 1928, 1929;
Fries, Dr., Lindenberg/Allgäu, 1931;
Frisch, Oskar, Syndikus des Verbandes Pfälzischer Industrieller und des Landesverbandes Pfälzischer Arbeitgeber, 1920, 1932, 1933 (Situation nach der Reichstagswahl vom Juli 1932);
Stadtrat Fürth i.B., 1920 (Erbauung der Zenngrundbahn);
Gabler, A., 1928 (Gesetz über die Herkunftsbezeichnung des Hopfens);
Gebhart, MdR, 1920, 1921 (Ortsklasseneinteilung für die Beamten der Pfalz);
Gewerbe-Verein Zweibrücken, 1929;
Giessen, Landgerichtspräsident a.D., Frankenthal, 1928, 1929;
Goeppert, Geheimrat, 1913;
Grewel, Wilhelm, Handelsvertreter, Bochum, 1928, 1929 (Ersatz von beim Ruhrkampf erlittenen Vermögensverlusten);
Gross, Dr. (Firma Süssdorf & Cie., Ramstein, Spinnerei), 1928, 1929;
Grund, Otto, Kohlenhandlung, Zweibrücken, 1928;
Hagemann, Julius Jakob, 1928, 1929 (Staatsangehörigkeitsverhältnisse der Bewohner von Eupen-Malmedy: Schriftwechsel mit dem Auswärtigen Amt;
Hamm, Dr. Eduard, Mitglied des Deutschen Industrie- und Handelstages, 1927 (Eingabe des Deutschen Industrie- und Handelstages an den Reichskanzler zur Wirtschaftslage);
Handelsschutzverband der Pfalz e.V., Speyer, 1920, 1921;
Haniel, Frau von, 1920;
Hartig, Georg (Weinhandel), Neustadt, 1928, 1929;
Hartmann, Kurt (Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener), 1928 (Entschädigung ehemaliger Kriegsgefangener: [Willy] Brüninghaus an Zapf);
Haupthilfsstelle für die Pfalz, 1923, 1924 (Offizielle Anerkennung der sogenannten autonomen Regierung der Pfalz, 1923);
Helck, Präsident der Pfälzischen Bauernkammer, 1929;
Unterredung mit Reichsfinanzminister Dr. Rudolf Hilferding am 21.9.1929 in Anwesenheit von Staatssekretär Johannes Popitz: Aufzeichnung Zapfs, Sept. 1923 (Ersparnisse des laufenden Etats aus dem Young-Abkommen; Nachtragsetat; Kassenlage des Reiches; Steuerreform);
Hoff, Dr. C., 1932 (Austritt aus der DVP);
Hugo, Dr. Otto, MdR, DVP, 1920, 1921, 1933 (Auflösung der Organisationen der DVP, 1933)
Eisenbahndirektion Ludwigshafen 1921;
Epp, [Franz Frhr. Ritter von], Reichsstatthalter für Bayern, 1933 (Klarstellung Zapfs zum Vorwurf separatistischer Bestätigung);
Ernst, Ministerialdirektor im Reichsfinanzministerium, 1932, (Aufzeichnungen zu Unterredungen mit Schmidt und Dingeldey, Apr. 1932);
Evangelischer Erziehungsverein für die Pfalz, 1928;
Fehling, Richard, Dresden 1932;
Figlestahler, Dr. Otto, Rechtsanwalt, Karlsruhe, 1932;
Flickinger, Dr. Adolf, Ludwigshafen, 1928, 1929;
Franck, Albert, Direktor der Zuckerfabrik Waghäusel, Kissingen;
Fränkel, Prof. Dr. Ludwig, Ludwigshafen, 1919;
Frederich, Dr., Berlin, 1937;
Gebrüder Frey, Landau, Rauchtabak-Fabrik, 1928, 1929;
Fries, Dr., Lindenberg/Allgäu, 1931;
Frisch, Oskar, Syndikus des Verbandes Pfälzischer Industrieller und des Landesverbandes Pfälzischer Arbeitgeber, 1920, 1932, 1933 (Situation nach der Reichstagswahl vom Juli 1932);
Stadtrat Fürth i.B., 1920 (Erbauung der Zenngrundbahn);
Gabler, A., 1928 (Gesetz über die Herkunftsbezeichnung des Hopfens);
Gebhart, MdR, 1920, 1921 (Ortsklasseneinteilung für die Beamten der Pfalz);
Gewerbe-Verein Zweibrücken, 1929;
Giessen, Landgerichtspräsident a.D., Frankenthal, 1928, 1929;
Goeppert, Geheimrat, 1913;
Grewel, Wilhelm, Handelsvertreter, Bochum, 1928, 1929 (Ersatz von beim Ruhrkampf erlittenen Vermögensverlusten);
Gross, Dr. (Firma Süssdorf & Cie., Ramstein, Spinnerei), 1928, 1929;
Grund, Otto, Kohlenhandlung, Zweibrücken, 1928;
Hagemann, Julius Jakob, 1928, 1929 (Staatsangehörigkeitsverhältnisse der Bewohner von Eupen-Malmedy: Schriftwechsel mit dem Auswärtigen Amt;
Hamm, Dr. Eduard, Mitglied des Deutschen Industrie- und Handelstages, 1927 (Eingabe des Deutschen Industrie- und Handelstages an den Reichskanzler zur Wirtschaftslage);
Handelsschutzverband der Pfalz e.V., Speyer, 1920, 1921;
Haniel, Frau von, 1920;
Hartig, Georg (Weinhandel), Neustadt, 1928, 1929;
Hartmann, Kurt (Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener), 1928 (Entschädigung ehemaliger Kriegsgefangener: [Willy] Brüninghaus an Zapf);
Haupthilfsstelle für die Pfalz, 1923, 1924 (Offizielle Anerkennung der sogenannten autonomen Regierung der Pfalz, 1923);
Helck, Präsident der Pfälzischen Bauernkammer, 1929;
Unterredung mit Reichsfinanzminister Dr. Rudolf Hilferding am 21.9.1929 in Anwesenheit von Staatssekretär Johannes Popitz: Aufzeichnung Zapfs, Sept. 1923 (Ersparnisse des laufenden Etats aus dem Young-Abkommen; Nachtragsetat; Kassenlage des Reiches; Steuerreform);
Hoff, Dr. C., 1932 (Austritt aus der DVP);
Hugo, Dr. Otto, MdR, DVP, 1920, 1921, 1933 (Auflösung der Organisationen der DVP, 1933)
Zapf, Albert, 1870-1940
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- X - Z (Tektonik)
- Zapf, Albert (Bestand)
- N 1227 Albert Zapf (Gliederung)
- Schriftwechsel (Gliederung)
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