Lübeck - Erinnerungen aus alter und neuer Zeit
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LASH, Abt. 2002 Nr. 209
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1955-1955
Enthält: Kurzbeschreibung: Porträt der Stadt Lübeck anhand von chronologisch zusammengestellten und neu kommentierten zeitgenössischen Filmquellen über städtische Ereignisse.
Enthält: Beschreibung: Lübecker Impressionen aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg: Stadttheater mit vorbeifahrender Straßenbahn. Pferdefuhrwerk vor dem Schiffergesellschaftshaus. Buddenbrook-Haus. Heiligen-Geist-Hospital mit Heimbewohnern. Altstadtgassen. Segel und Dampfschiffe im Hafen. Fischerdorf Gothmund mit Netze flickendem Fischer. Travemünde mit Kurhaus und Restaurant Seestern. Start eines Doppeldeckers auf dem Priwall. - Besuch Kaiser Wilhelms II. in Lübeck 1913: Ankunft am Bahnhof mit angetretenem Militär. Fahrt in der Kutsche durch die Stadt. Wilhelm II. in Begleitung des regierenden Bürgermeisters Dr. Johann Georg Eschenburg vor dem Rathaus. - Festzug im Jahre 1926 zur Erinnerung an das 700-jährige Bestehen der Lübecker Reichsfreiheit: unter anderem schauspielerische Darstellung des Totentanzgemäldes von Bernt Notke aus der Marienkirche. - Lübecker Hafen (um 1930): Kreuzer Emden und Nachbau einer Hansekogge. Stapellauf eines Schwimmdocks. - Einlaufen eines schwedischen Passagierschiffs in den Hafen und Stadtrundgang der Besucher (um 1935). - Stadtimpressionen (um 1935): Altstadtgassen. Burgtor. Weinprobe vor dem Schabbelhaus. - Folgen des Bombenangriffs vom 28. März 1942: Ruinen der Marienkirche, des Doms und des Dommuseums. - Nordische Tage in Lübeck 1953: Einlaufen der "Drottning Victoria" in Travemünde mit Gästen aus Skandinavien und Begrüßung der Gäste durch Bürgermeister Passarge am Anleger. Gruppe von Gästen am Holstentor. Bundespräsident Heuss u. Bürgermeister Passarge beim Verlassen des Rathauses. - Besuch Thomas Manns in Lübeck 1955: Thomas und Katja Mann vor dem Buddenbrook-Haus. Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Thomas Mann im Rathaus: Ansprache von Bürgermeister Passarge und Dankworte Thomas Manns (O-Ton).
Enthält: Beschreibung: Lübecker Impressionen aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg: Stadttheater mit vorbeifahrender Straßenbahn. Pferdefuhrwerk vor dem Schiffergesellschaftshaus. Buddenbrook-Haus. Heiligen-Geist-Hospital mit Heimbewohnern. Altstadtgassen. Segel und Dampfschiffe im Hafen. Fischerdorf Gothmund mit Netze flickendem Fischer. Travemünde mit Kurhaus und Restaurant Seestern. Start eines Doppeldeckers auf dem Priwall. - Besuch Kaiser Wilhelms II. in Lübeck 1913: Ankunft am Bahnhof mit angetretenem Militär. Fahrt in der Kutsche durch die Stadt. Wilhelm II. in Begleitung des regierenden Bürgermeisters Dr. Johann Georg Eschenburg vor dem Rathaus. - Festzug im Jahre 1926 zur Erinnerung an das 700-jährige Bestehen der Lübecker Reichsfreiheit: unter anderem schauspielerische Darstellung des Totentanzgemäldes von Bernt Notke aus der Marienkirche. - Lübecker Hafen (um 1930): Kreuzer Emden und Nachbau einer Hansekogge. Stapellauf eines Schwimmdocks. - Einlaufen eines schwedischen Passagierschiffs in den Hafen und Stadtrundgang der Besucher (um 1935). - Stadtimpressionen (um 1935): Altstadtgassen. Burgtor. Weinprobe vor dem Schabbelhaus. - Folgen des Bombenangriffs vom 28. März 1942: Ruinen der Marienkirche, des Doms und des Dommuseums. - Nordische Tage in Lübeck 1953: Einlaufen der "Drottning Victoria" in Travemünde mit Gästen aus Skandinavien und Begrüßung der Gäste durch Bürgermeister Passarge am Anleger. Gruppe von Gästen am Holstentor. Bundespräsident Heuss u. Bürgermeister Passarge beim Verlassen des Rathauses. - Besuch Thomas Manns in Lübeck 1955: Thomas und Katja Mann vor dem Buddenbrook-Haus. Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Thomas Mann im Rathaus: Ansprache von Bürgermeister Passarge und Dankworte Thomas Manns (O-Ton).
Verzeichnung
1955. Hersteller: Stadtbildstelle Lübeck unter Verwendung diverser Filmdokumente aus externen Quellen. 35 mm. 348 m (12 Min.). S/W. Ton.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:06 MEZ