Das Porträt: Die Kriegsfotos des Pfarrers Hans Eckle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 D931015/105
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993 >> März
10. März 1993
Pfarrer Hans Eckle ist Zeitzeuge des Zweiten Weltkrieges. Der 85jährige schrieb seine Erlebnisse während des Rußlandfeldzuges regelmäßig in Tagebüchern auf und machte sogar Fotos an der Front. Diese Dokumente sind bis heute erhalten. Mittlerweile hält der ehemalige Obergefreite und Stalin-Spezialist regelmäßig Vorträge zum Thema. (aus: SDR-Sendelaufplan) ECKLE: Er hält seit vielen Jahren Vorträge über seine Erfahrungen und Erlebnisse über den Zweiten Weltkrieg, insbesondere über die Schlacht um Stalingrad. Hat Farbfilme mit in den Krieg genommen und fast alles in vorderster Linie fotografiert. Die Farben der Fotos sind bis heute erhalten geblieben. Er hat jeden Tag Tagebuch geführt. Seine Feldbriefe sind nicht verlorengegangen. Erzählt von den Kämpfen um Stalingrad im Jahr 1943. Aufgrund einer schweren Verletzung wurde er noch rechtzeitig herausgeflogen.
0:16:15; 0'16
Audio-Visuelle Medien
Begleitmaterial: siehe auch C931024/101
Eckle, Hans; Pfarrer, 1908-XXXX
Balingen BL
Stalingrad = Wolgograd [RU]
Fotografie
Lebenserinnerungen
Porträt [Journalismus]
Rückblick
Tagebuch
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ