Testamentsakten Herzog Ludwigs. Fasz. III
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 55 Bü 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 55 Herzog Ludwig (1554-1593)
Herzog Ludwig (1554-1593) >> Testament
Enthält:
5. "Fascikulus enthaltend das Schreiben Herzog Ludwigs zu Württemberg an Graf Friedrich zu Württemberg, die neu aufgerichtete testamentliche Disposition betr., entweder Mitvormünder oder Erbe des Fürstenthums zu werden, d.d. 16. März 1587, sammt der Originalantwort und Erklärung Graf Friedrichs gegen Herzog Ludwig wegen dieser beiden Punkte d.d. 5. April 1587, nebst deren 2 vidimierten Copien und Concept Antwort und Danksagung Herzog Ludwigs gegen Graf Friedrich wegen bewilligter Vormundschaft und Execution obgedachten Testaments d.d. 20. April 1587. nro. 1-5 1/2
6. "Concept Schreiben und Credentz, auch Instruktion, Fürträg und Relation Herzog Ludwigs zu Württemberg an Pfalzgraf Philipp Ludwig bei Rhein, Herzog in Baiern, item Landgraf Ludwig zu Hessen und Markgraf Ernst Friedrich zu Baden, auch Herrn Joachim Friedrich, Administrator des Erzstiftes Magdeburg, Markgraf zu Brandenburg und die Stadt Ulm, darin hochgedachte Fürsten gebeten werden, auf sein Herzog Ludwigs F. Gn. aufgerichtetes Testament und letzten Willen, derselben hinterlassener Kinder Vormünder und solches Testaments Executores zu sein; Item Hinterlegung hochermelten Administratori und der Stadt Ulm berürts Testaments jedem 1 Exemplar, auch darauf erfolgte willfährige Antworten, Resolutiones, Urkund und Danksagung betr. 1587. nro. 1-18."
7. Unterschiedliche fürstliche vidimierte Schreiben wegen Exekutionsübernehmung Herzog Ludwigs Testaments und der Stadt Ulm Recognition wegen des bei ihr hinterlegten Exemplars solchen Testaments de anno 1587. In ein Libell gebunden.
5. "Fascikulus enthaltend das Schreiben Herzog Ludwigs zu Württemberg an Graf Friedrich zu Württemberg, die neu aufgerichtete testamentliche Disposition betr., entweder Mitvormünder oder Erbe des Fürstenthums zu werden, d.d. 16. März 1587, sammt der Originalantwort und Erklärung Graf Friedrichs gegen Herzog Ludwig wegen dieser beiden Punkte d.d. 5. April 1587, nebst deren 2 vidimierten Copien und Concept Antwort und Danksagung Herzog Ludwigs gegen Graf Friedrich wegen bewilligter Vormundschaft und Execution obgedachten Testaments d.d. 20. April 1587. nro. 1-5 1/2
6. "Concept Schreiben und Credentz, auch Instruktion, Fürträg und Relation Herzog Ludwigs zu Württemberg an Pfalzgraf Philipp Ludwig bei Rhein, Herzog in Baiern, item Landgraf Ludwig zu Hessen und Markgraf Ernst Friedrich zu Baden, auch Herrn Joachim Friedrich, Administrator des Erzstiftes Magdeburg, Markgraf zu Brandenburg und die Stadt Ulm, darin hochgedachte Fürsten gebeten werden, auf sein Herzog Ludwigs F. Gn. aufgerichtetes Testament und letzten Willen, derselben hinterlassener Kinder Vormünder und solches Testaments Executores zu sein; Item Hinterlegung hochermelten Administratori und der Stadt Ulm berürts Testaments jedem 1 Exemplar, auch darauf erfolgte willfährige Antworten, Resolutiones, Urkund und Danksagung betr. 1587. nro. 1-18."
7. Unterschiedliche fürstliche vidimierte Schreiben wegen Exekutionsübernehmung Herzog Ludwigs Testaments und der Stadt Ulm Recognition wegen des bei ihr hinterlegten Exemplars solchen Testaments de anno 1587. In ein Libell gebunden.
Archivale
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ