Arbeiten über Hans Jonas
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 20-15
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 20
1992-2003
Enthält: Die Mappe enthält Kopien von Drucken und Typoskripten von Arbeiten zu Hans Jonas, die größtenteils aus der Zeit nach seinem Tod stammen. HJ 20-15-1 ist ein Ausdruck eines Aufsatzes von Strachan Donnelley vom November 2001. Der Aufsatz hat den Titel: Hans Jonas. On Animal Emotion. HJ 20-15-2 ist der Ausdruck eines Beitrags von Vittorio Hösle. Der Titel lautet: Hans Jonas' Stellung in der Geschichte der deutschen Philosophie. Der Artikel ist erschienen in dem von Ch. Wiese und E. Jacobson herausgegebenen Band Weiterwohnlichkeit der Welt, Berlin 2003. Bei HJ 20-15-3 handelt es sich um einen hs. korrigierten Ausdruck eines Beitrags von Christiane Auras mit dem Titel "Jonas' Gottesbegriff nach Auschwitz und Goethes Schöpfer-Gott", publiziert in D. Böhler/J.P. Brune, Orientierung und Verantwortung Würzburg 2004. HJ 20-15-4 ist die Kopie des Artikel "Buddhism, Ethics, and the Heuristics of Fear" von William R. LaFleur aus Criterion 42 (2003). Auf der Kopie findet sich eine hs. Widmung des Autors für Lore Jonas. HJ 20-15-5 enthält einen masch. Brief von Lawrence Troster an Ayala Jonas Sorkin vom 18.12.2003 und die Kopie eines Artikels von Troster aus Conservative Judaism 55 (2003). HJ 20-15-6 ist die Kopie eines hs. korrigierten Sonderdruckes von Kurt Rudolph aus seinem Werk Gnosis und spätantike Religionsgeschichte, Leiden 1996. HJ 20-15-7 enthält eine hs. Briefkarte von Christian Illies an Lore Jonas vom 11.5.1999 und die Kopie eines Artikels von Illies aus dem Jahrbuch für Philosophie des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover 10 (1998), HJ 20-15-8 einen masch. Brief von Arien Mack an Lore Jonas vom 9.5.2003 und die Kopie einer Umbruchkorrektur eines Interviews mit Hans Jonas, das in Social Research 70 (2003) erschien. HJ 20-15-9 enthält einen Internetausdruck eines Artikels von Christian Wiese aus der Frankfurter Rundschau und die Kopie eines Artikels aus Rheinische Post vom 31.12.2002. HJ 20-15-10 und -11 sind Kopien von Typoskripten zweier Ansprachen, die Carsten Colpe am 11.6.1992, bei der Ehrenpromotion von Hans Jonas an der FU Berlin hielt. HJ 20-15-12 ist die Kopie eines Artikels von Dan W. Brock aus Prometheus (1999).
Auras, Christiane
Colpe, Carsten, 1929 - 2009
Donnelley, Strachan
Hösle, Vittorio, 1960 -
Illies, Christian
LaFleur, William R.
Mack, Arien
Sorkin, Ayala Jonas
Troster, Lawrence
Wiese, Christian, 1961 -
Criterion (Chicago, Ill.)
Conservative judaism (New York, N.Y. : 1945)
Frankfurter Rundschau (Frankfurt am Main, Deutschland)
Jahrbuch für Philosophie des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover (Wien, Österreich)
Prometheus
Rheinische Post (Düsseldorf, Deutschland)Social research (New York, N.Y. : 1934)
Auras, Christiane
Colpe, Carsten, 1929 - 2009
Donnelley, Strachan
Hösle, Vittorio, 1960 -
Illies, Christian
LaFleur, William R.
Mack, Arien
Sorkin, Ayala Jonas
Troster, Lawrence
Wiese, Christian, 1961 -
Criterion (Chicago, Ill.)
Conservative judaism (New York, N.Y. : 1945)
Frankfurter Rundschau (Frankfurt am Main, Deutschland)
Jahrbuch für Philosophie des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover (Wien, Österreich)
Prometheus
Rheinische Post (Düsseldorf, Deutschland)Social research (New York, N.Y. : 1934)
12 Stücke (197 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ