Johannes Baldung von Gmünd insinuiert auf Verordnung des Gmünder Magistrats dem Hofmeister des Grafen Eberhards zu Württemberg, Junker Dietrich von Weiler, im Beisein von gräflichen Räten und dem Kanzler Augustin Hamerstetter ein (wörtlich inseriertes) Mandat Kaiser Friedrichs (III.) vom 10. April 1477, das dem Grafen Eberhard den Schutz des Klosters Gotteszell verbietet. (Notariatsinstrument)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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