Weitere Abschr. und Revers des Johann zu Eltz vom 22. Januar 1470. Ein Schreiben der luxemburgischen Räte an Georg zu Eltz (16. Okt. 1534). Abschrift der Erneuerung des Luxemburgischen Lehnbriefs über Rübenach von 1537.
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AA 0620 Depositum Wahn (Eltz-Rübenach) (AA 0620)
Depositum Wahn (Eltz-Rübenach) (AA 0620) >> 3. Rübenach >> 3.1. Lehnbriefe >> Wilhelm Sanitson, Ritter, Rat und Kämmerer des Herzogs von Burgund, Stadthalter für Luxemburg, belehnt statt seines Herrn den Johann zu Eltz mit dem Turm zu Rivenach, mit dem dabei gelegenen alten Haus und Hof (bis an die Hundsgasse), mit der Vogtei und dem Wald zu Rivenach, der Vogtei zu Bischolder und einem Haus in der Kirchgasse zu Andernach, gen. Hademars Haus.
1470, 1534-1537
Sachakte
Wilhelm Sanitson, Ritter, Rat und Kämmerer des Herzogs von Burgund, Stadthalter für Luxemburg, belehnt statt seines Herrn den Johann zu Eltz mit dem Turm zu Rivenach, mit dem dabei gelegenen alten Haus und Hof (bis an die Hundsgasse), mit der Vogtei und dem Wald zu Rivenach, der Vogtei zu Bischolder und einem Haus in der Kirchgasse zu Andernach, gen. Hademars Haus.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.2. N - Z (Tektonik)
- 1.3.2.10. Wahn (Eltz-Rübenach) (Tektonik)
- Wahn AA 0620 (Bestand)
- 3. Rübenach (Gliederung)
- 3.1. Lehnbriefe (Gliederung)
- Wilhelm Sanitson, Ritter, Rat und Kämmerer des Herzogs von Burgund, Stadthalter für Luxemburg, belehnt statt seines Herrn den Johann zu Eltz mit dem Turm zu Rivenach, mit dem dabei gelegenen alten Haus und Hof (bis an die Hundsgasse), mit der Vogtei und dem Wald zu Rivenach, der Vogtei zu Bischolder und einem Haus in der Kirchgasse zu Andernach, gen. Hademars Haus. (Archivale)