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Abt Hermann [von Rhode], Prior Otto von Königshofen (Kungeshouen), und die Mönche Friedrich Vende, Konrad Zobel, Albert von Turnhofen, Volknand Setznagel, der Kustos Johannes von Randersacker, Frowin von Fuchsstadt, Siegfried von Wollmershausen, Friedrich und Konrad von Münster, Konrad von Wermerichshausen (Werburghusen), Peter von Hessberg (Hesseburg) und Johannes vom Rebstock als Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg beurkunden: Sie erteilen dem Abt des Klosters St. Burkard in Würzburg Siegfried [Jemmerer], dem Abt des Schottenklosters in Würzburg Philipp, dem Mönch im Augustinerkloster in Würzburg und Pönitentiar des Domstifts zu Würzburg Hermann von Schildesche (Schilditz), den Archidiakonen Lupold von Bebenburg, Dietrich von Maßbach und Johannes [Schenk] von Erbach sowie dem bischöflichen Protonotar und Kanoniker des Stifts Neumünster in Würzburg Michael de Leone die Vollmacht, alle Streitigkeiten, die bei der Durchführung der Reformation des Klosters St. Stephan und bei der Teilung seiner Güter, Einkünfte und Gerechtsame in Abts- und Konventsgut entstehen könnten, zu entscheiden. Diese Bevollmächtigung erfolgt mit Zustimmung des Würzburger Elekten Albrecht [von Hohenlohe]. Zeugen: Der Domvikar Heinrich von St. Stephan, der Kaplan des Abtes des Schottenklosters Konrad von Eichstätt (Eysteten), der Vizepleban in Veitshöchheim (Hochheym) Berthold und viele andere. Aussteller: Abt, Prior und Konvent des Klosters St. Stephan. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Abt Hermann [von Rhode], Prior Otto von Königshofen (Kungeshouen), und die Mönche Friedrich Vende, Konrad Zobel, Albert von Turnhofen, Volknand Setznagel, der Kustos Johannes von Randersacker, Frowin von Fuchsstadt, Siegfried von Wollmershausen, Friedrich und Konrad von Münster, Konrad von Wermerichshausen (Werburghusen), Peter von Hessberg (Hesseburg) und Johannes vom Rebstock als Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg beurkunden: Sie erteilen dem Abt des Klosters St. Burkard in Würzburg Siegfried [Jemmerer], dem Abt des Schottenklosters in Würzburg Philipp, dem Mönch im Augustinerkloster in Würzburg und Pönitentiar des Domstifts zu Würzburg Hermann von Schildesche (Schilditz), den Archidiakonen Lupold von Bebenburg, Dietrich von Maßbach und Johannes [Schenk] von Erbach sowie dem bischöflichen Protonotar und Kanoniker des Stifts Neumünster in Würzburg Michael de Leone die Vollmacht, alle Streitigkeiten, die bei der Durchführung der Reformation des Klosters St. Stephan und bei der Teilung seiner Güter, Einkünfte und Gerechtsame in Abts- und Konventsgut entstehen könnten, zu entscheiden. Diese Bevollmächtigung erfolgt mit Zustimmung des Würzburger Elekten Albrecht [von Hohenlohe]. Zeugen: Der Domvikar Heinrich von St. Stephan, der Kaplan des Abtes des Schottenklosters Konrad von Eichstätt (Eysteten), der Vizepleban in Veitshöchheim (Hochheym) Berthold und viele andere. Aussteller: Abt, Prior und Konvent des Klosters St. Stephan. Empfänger: Kloster St. Stephan
Abt Hermann [von Rhode], Prior Otto von Königshofen (Kungeshouen), und die Mönche Friedrich Vende, Konrad Zobel, Albert von Turnhofen, Volknand Setznagel, der Kustos Johannes von Randersacker, Frowin von Fuchsstadt, Siegfried von Wollmershausen, Friedrich und Konrad von Münster, Konrad von Wermerichshausen (Werburghusen), Peter von Hessberg (Hesseburg) und Johannes vom Rebstock als Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg beurkunden: Sie erteilen dem Abt des Klosters St. Burkard in Würzburg Siegfried [Jemmerer], dem Abt des Schottenklosters in Würzburg Philipp, dem Mönch im Augustinerkloster in Würzburg und Pönitentiar des Domstifts zu Würzburg Hermann von Schildesche (Schilditz), den Archidiakonen Lupold von Bebenburg, Dietrich von Maßbach und Johannes [Schenk] von Erbach sowie dem bischöflichen Protonotar und Kanoniker des Stifts Neumünster in Würzburg Michael de Leone die Vollmacht, alle Streitigkeiten, die bei der Durchführung der Reformation des Klosters St. Stephan und bei der Teilung seiner Güter, Einkünfte und Gerechtsame in Abts- und Konventsgut entstehen könnten, zu entscheiden. Diese Bevollmächtigung erfolgt mit Zustimmung des Würzburger Elekten Albrecht [von Hohenlohe]. Zeugen: Der Domvikar Heinrich von St. Stephan, der Kaplan des Abtes des Schottenklosters Konrad von Eichstätt (Eysteten), der Vizepleban in Veitshöchheim (Hochheym) Berthold und viele andere. Aussteller: Abt, Prior und Konvent des Klosters St. Stephan. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 174
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 100 / 46; Würzburger Urkunden 6854
Registratursignatur/AZ: 305 (16. Jh.); Sig. 1 (18. Jh.); Hm 2 x 22 (18. Jh.); Würtzburg D 6 § 5 N 3 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
Äußere Beschreibung: Überlieferungsart: Ausf; lat. Beschreibstoff: Perg. Siegel: S 1: Kloster St. Stephan, Abt; an Pergamentstreifen anhängend, leicht besch. S 2: Kloster St. Stephan, Konvent; an Pergamentstreifen anhängend, leicht besch.
Rhode, Hermann von, Kloster St. Stephan, Abt
Königshofen, Otto von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Prior
Vende, Friedrich, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Zobel, Konrad, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Turnhofen, Albert von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Setznagel, Volknand, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Randersacker, Johannes von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Kustos
Fuchsstadt, Frowin von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Wollmershausen, Siegfried von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Münster, Friedrich von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Münster, Konrad von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Wermerichshausen, Konrad von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Hessberg, Peter von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Rebstock, Johannes vom, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Wolfskeel, Otto von, Würzburg, Bischof
Thüngen, Ludwig von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Hohenlohe, Albrecht von, Würzburg, Elekt
Jemmerer, Siegfried, Würzburg, Kloster St. Burkard, Abt
Philipp, Würzburg, Schottenkloster, Abt
Schildesche, Hermann von, Würzburg, Augustinerkloster, Mönch
Bebenburg, Lupold von, Würzburg, Archidiakon
Maßbach, Dietrich von, Würzburg, Archidiakon
Schenk von Erbach, Johannes, Würzburg, Archidiakon
Leone, Michael de, Würzburg, Stift Neumünster, Kanoniker und bischöflicher Protonotar
St. Stephan, Heinrich von, Würzburg, Domvikar
Eichstätt, Konrad von, Würzburg, Schottenkloster, Kaplan des Abtes
Berthold, Veitshöchheim, Vizepleban
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Prior
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Kustos
Würzburg, Elekt
Würzburg, Kloster, St. Burkard, Abt
Würzburg, Kloster, Schottenkloster, Abt
Würzburg, Kloster, Schottenkloster, Kaplan des Abts
Würzburg, Kloster, Augustinerkloster, Mönch
Würzburg, Bischof, Archidiakon
Würzburg, Bischof, Protonotar
Würzburg, Stift, Neumünster, Kanoniker
Würzburg, Domstift, Vikar
Veitshöchheim (Lkr. Würzburg), Vizepleban
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.