F 3/1, 0610
- Bleistifto.r.: F III Nr. 2- Rückseite: 2 Stempel StB Ulm ( U 112/1)Stempel StB Ulm a.D.
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Sammelblätter (verschiedene Ansichten auf einem Blatt)
1842
Mittelbild:
- "Ulm gegen Nordosten". Blick vom Safranberg auf Ulm vom Gänstor bis zum Neutor. Vor der Stadt liegt der alte Friedhof und Felder. Ein Bauer pflügt, ein Paar spaziert auf einem Weg.
- "Das Rathhaus und das Museum." Blick nach Norden auf das Rathaus und die Obere Stube.
- "Das Ober=Amtsgericht" im Steuerhaus auf dem Weinhof.
- "Der Gerichtshof" im Schwörhaus.
- "Das Ober=Amt" in der Frauenstraße 23 (heutiges Postamt), vorne links: Dreikönigskirche.
- "Die Kreis=Regierung und Finanzkammer" im Deutschhaus.
- "Die Dreifaltigkeitskirche"
- "Das Kornhaus"
- "Die Festungsbau Direction" im Ehinger Hof.
- "Das Theater" in der Theatergasse.
- "Das Hauptzollamt u. die Halle" auch Gräth genannt
- "Die Zeughauskaserne"
- "Das Gymnasium und Barfüßerkirche"
- "Das Gänstor"
- "Das Cameralamt" im Neuen Bau, dargestellt ist der Hof.
- "Das Bürgerliche Spital" im Spitalhof.
- "Die Wengen=Kirche und Kaserne."
- "Das Ober Postamt" in der Ecke Frauenstraße / Neue Straße (davor Lange Straße genannt)
- "Das Neutor."
- "Das Palais" im Grünen Hof.
- "Das Militär Spital."
- "Das Münster" von Westen mit umliegenden Gebäuden.
- "Ulm gegen Nordosten". Blick vom Safranberg auf Ulm vom Gänstor bis zum Neutor. Vor der Stadt liegt der alte Friedhof und Felder. Ein Bauer pflügt, ein Paar spaziert auf einem Weg.
- "Das Rathhaus und das Museum." Blick nach Norden auf das Rathaus und die Obere Stube.
- "Das Ober=Amtsgericht" im Steuerhaus auf dem Weinhof.
- "Der Gerichtshof" im Schwörhaus.
- "Das Ober=Amt" in der Frauenstraße 23 (heutiges Postamt), vorne links: Dreikönigskirche.
- "Die Kreis=Regierung und Finanzkammer" im Deutschhaus.
- "Die Dreifaltigkeitskirche"
- "Das Kornhaus"
- "Die Festungsbau Direction" im Ehinger Hof.
- "Das Theater" in der Theatergasse.
- "Das Hauptzollamt u. die Halle" auch Gräth genannt
- "Die Zeughauskaserne"
- "Das Gymnasium und Barfüßerkirche"
- "Das Gänstor"
- "Das Cameralamt" im Neuen Bau, dargestellt ist der Hof.
- "Das Bürgerliche Spital" im Spitalhof.
- "Die Wengen=Kirche und Kaserne."
- "Das Ober Postamt" in der Ecke Frauenstraße / Neue Straße (davor Lange Straße genannt)
- "Das Neutor."
- "Das Palais" im Grünen Hof.
- "Das Militär Spital."
- "Das Münster" von Westen mit umliegenden Gebäuden.
- auf den Rändern: Stockflecken- braune Flecken
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 46 x 57
Bildgröße (H. x Br. in cm): Hauptans: 9,9 x 20,7
Gesamtans: 29 x 42,2
Herstellungstechnik: Lithographie
erschienen bei/als: bez. u.r.: "Gedruckt bei J.E. Ling in Ulm"
Bezeichnung auf dem Original: u.M:: "Ulm und seine Hauptgebäude"
Künstler: Bez. u.l.: "Nach der Natur und auf Stein gezeichnet von K.C. Hebra im Sommer 1842".
Verweise/Literatur: Schef 9835
Bildgröße (H. x Br. in cm): Hauptans: 9,9 x 20,7
Gesamtans: 29 x 42,2
Herstellungstechnik: Lithographie
erschienen bei/als: bez. u.r.: "Gedruckt bei J.E. Ling in Ulm"
Bezeichnung auf dem Original: u.M:: "Ulm und seine Hauptgebäude"
Künstler: Bez. u.l.: "Nach der Natur und auf Stein gezeichnet von K.C. Hebra im Sommer 1842".
Verweise/Literatur: Schef 9835
Vgl. Artikel von Herrn Petershagen in der SWP vom 22.08.2014
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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