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Der Ritter Gottfried von Meinhövel (Menhuvele) bekundet, daß er Burg und Hof (curia) in Botzlar (Botzlare), den Frankensundere genannten Wald, den Hof (curtis) Kumpe, das Haus (domus) Ternezche und den Kotten (domuncula) ebenda, den der Schrnied (faber) bewohnt, das Haus Alfwineshus in Aldedorpe, den Zehnten in Ternezche, die Fischerei in Dale, den Weinberg in Ubbinctorpe, den Hof (curtis) Selm (Selehem) mit zwei Höfen (mansi) im Dorf (villa) Selm, mit dem Hof Wetmere, dem Hof Losingen bei der Kapelle, dem Hof Tunstede, dem Hof Aldedorpe, dem Hof Hulleren, dem Hof Sulsen und dem Hof Vinhem, ferner einiger Äcker bei Bokemolen und die Vogtei über folgende, zum Hof (curia) in Nordkirchen (Northkercken) gehörige Häuser, nämlich zwei Häuser bei Botzlar, ein Haus in Aldedorpe, ein Haus in Netteberge und ein Haus in Brochesterhusen, mit allem Zubehör, wie er und sein verstorbener Bruder Hermann diese Güter besessen haben, dem Bischof Eberhard von Münster für bezahlte 150 Mark münsterischer Pfennige verkauft hat. Weiterhin überträgt er dem Bischof das Eigentum am Haus des Albert de Rockenhulsen und am Haus Buckesvorde, zu dem eine Mühle gehort, und erhalt die Hauser als Burglehen in Rechede zurück. Der Aussteller kündigt sein Siegel und das seines Enkels (nepos), des Ritters Bernhard von Davensberg (Daverenberge), an. dominica ante festum beati Martini hyemalis

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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