Lycée Mainz: Rechnungswesen des Jahres 1812
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Lycée Mainz Rechnungswesen 1812
Best. 62: Académie und Lycée Mainz
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1804, 1812
Enthält: Compte courant du Lycée de Mayence avec l'Université Impériale, Exercice 1812, Créances arrièrés Recues pendant l'Exercice 1812, Dettes arriérées Payées pendant l'exercice 1812; Comptes trimestriels, erstes, drittes und viertes Quartal 1812; Quittungen; Observation relative au compte des approvisionnements du compte général de l'exercice 1812; Verträge mit Lieferanten von Nahrungsmitteln; Inventaires du Magasin de Bouche et du Magasin d'habillement, erstes und zweites Quartal 1812; Ausgabenbuch der Finanzverwaltung ("caisse")
Enthält: auch Brief des Exrecollet Anicele Tamson betreffend die öffentliche Schule der Rekollekten in Mainz, 6 pluviose an 12 (27.01.1804)
Enthält: auch Brief des Exrecollet Anicele Tamson betreffend die öffentliche Schule der Rekollekten in Mainz, 6 pluviose an 12 (27.01.1804)
Lycée
Akten und Einzelstücke
aufgeteilt in zwei Kartons
Tamson, Anicele
Frankreich
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ