König Heinrich VII. bestätigt die Besitzungen und Privilegien des Adalbertstifts zu Aachen, insbesondere die Schenkungen des Stiftes Kaiser Heinrich II., (die Besitzung innerhalb der Mauer genannt Bruel), Taufkapelle und Zehnten, die Reichsäcker zu Maumal (Marlanes) und Crenval mit Zehnten und der Jurisdiktion des Propstes, (siehe Nummer 5), sowie die Güter zu Ingelheim (Ingenheim), Speie (Spay), Koisdorf (Consdorp) und bei Sinzig (Sinceke), zu Oberwinter (Wintere), Vaels, Olne und Soiron (Sorun), Lendersdorp (Lendesdorp), Bolheim, Baesweiler (Bastwilre) und in Niederlande Umere, Maldrike, Diest und Waldrike nebst Uthe, und den dritten Teil von Moldeke. Zeugen: Die Erzbischöfe Engelbert von Köln, Sifried von Mainz, Theoderich von Trier, die Bischöfe Hugo von Lüttich , Otto von Utrecht, Adolf von Osnabrück, Conrad von Minden, Otto von Würzburg, Sifried von Augsburg, Äbte Heribert von Werden und Florentius von Kornelimünster, die Herzöge Heinrich von Lothringen, Otto von Bayern, die Grafen Ludwig von Württemberg, Gerard von Dietz, Friedrich Herr von Heinsberg, Gerlach von Büdingen, Warner von Bolant, Gerhard von Sinzig, Heinrich von Rodenburg. ”Signum domini Henrici reptimi, romanorum regis invictissimi, ego Conradus Spirensis et hetensis episcopus vice domini Sifridi Maguntinensis sectis archiepiscopi et totius Germaniae archicancellarii recognovi“; ”Acta sunt hec anno domini incarnationis M.CC.XXII., indictione X, vegnante domino Henrico septimo Romanorum rege invictissimo anno regni et conscerationis eius Aquisgrani primo. Datum Aquisgrani, v. idus Maii feliciter, amen" Zurück 4/5 1902