Befehle, Anordnungen, Verfügungen und Merkblätter
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BArch NS 33/365
ZB 6679
BArch NS 33 SS-Führungshauptamt
SS-Führungshauptamt >> NS 33 SS-Führungshauptamt >> Aufgabenverwaltung >> Chef des Stabes
1941-1942
Enthält u.a.:
Merkblatt für die Ausbildung von Rekruten im Tarnen, Dez. 1942
Heiratsgenehmigung für Angehörige der Waffen-SS, Dez. 1942
Holzschiffsbauprogamm unter der Verantwortung von SS-Standartenführer Fritz Allihn im Raum des Dnjepr-Bug-Systems, Sept. 1941
Regelung des Versands und der Mitnahme von Waren aus dem Generalgouvernement durch SS-Angehörige, Nov. 1942
Bericht des Reichsministers der Luftfahrt über die neue englische 1200 kg schwere Phosphorbombe, Okt. 1942
Bekämpfung von englischen Stabbrandbomben 1700 kg mit Sprengkopf, Okt. 1942
Bericht des Reichsminsters der Luftfahrt über die neue russische 100 kg schwere Sprengbrandbombe, Sept. 1942
Ausbildung von Wassersuchern der Waffen-SS.- Auswahl geeigneter Personen durch Professor Wimmer vom Verein Ahnenerbe, Sept. 1942
Auflösung der SS-Standortkommandantur Warschau, Sept. 1942
Zusammenlegung des Fürsorgeführers der SS und des Ergänzungsführers Helsinki in einen SS-Verbindungsstab.- SS-Befehl für alle SS-Hauptämter und den Kommandeur der Division "Wiking", Aug. 1942
Lehrgangsteilnehmer der Hochgebirgsschule der Ordnungspolizei in Innsbruck (Liste), Aug. 1942
Leistungssteigerung im Güterverkehr der Wehrmacht.- Beschleunigung des Wagenumlaufs der Deutschen Reichsbahn.- Verfügung des Oberkommandos der Wehrmacht, Juli 1942
Verleihung des SS-Rings an Angehörige der Niederländischen SS, Apr. 1942
Bestimmungen für das Zusammenarbeiten der Wehrmacht bzw. Waffen-SS und der Polizeibehörden bei Schießübungen, Juni 1942
Truppenmäßige Erfassung der in der Waffen-SS eingestellten Volksdeutschen aus Ungarn, Juni 1942
Ausstattung der Feldtruppe mit Tarnbekleidung und Zeltbahnen, Mai 1942
Kragenspiegel der SS-Freiwilligen-Division "Prinz Eugen", März 1942
Entlassung eines SS-Führers wegen Arisierung eines jüdischen Betriebes zum eigenen Vorteil, Jan. 1942
Merkblatt für die Ausbildung von Rekruten im Tarnen, Dez. 1942
Heiratsgenehmigung für Angehörige der Waffen-SS, Dez. 1942
Holzschiffsbauprogamm unter der Verantwortung von SS-Standartenführer Fritz Allihn im Raum des Dnjepr-Bug-Systems, Sept. 1941
Regelung des Versands und der Mitnahme von Waren aus dem Generalgouvernement durch SS-Angehörige, Nov. 1942
Bericht des Reichsministers der Luftfahrt über die neue englische 1200 kg schwere Phosphorbombe, Okt. 1942
Bekämpfung von englischen Stabbrandbomben 1700 kg mit Sprengkopf, Okt. 1942
Bericht des Reichsminsters der Luftfahrt über die neue russische 100 kg schwere Sprengbrandbombe, Sept. 1942
Ausbildung von Wassersuchern der Waffen-SS.- Auswahl geeigneter Personen durch Professor Wimmer vom Verein Ahnenerbe, Sept. 1942
Auflösung der SS-Standortkommandantur Warschau, Sept. 1942
Zusammenlegung des Fürsorgeführers der SS und des Ergänzungsführers Helsinki in einen SS-Verbindungsstab.- SS-Befehl für alle SS-Hauptämter und den Kommandeur der Division "Wiking", Aug. 1942
Lehrgangsteilnehmer der Hochgebirgsschule der Ordnungspolizei in Innsbruck (Liste), Aug. 1942
Leistungssteigerung im Güterverkehr der Wehrmacht.- Beschleunigung des Wagenumlaufs der Deutschen Reichsbahn.- Verfügung des Oberkommandos der Wehrmacht, Juli 1942
Verleihung des SS-Rings an Angehörige der Niederländischen SS, Apr. 1942
Bestimmungen für das Zusammenarbeiten der Wehrmacht bzw. Waffen-SS und der Polizeibehörden bei Schießübungen, Juni 1942
Truppenmäßige Erfassung der in der Waffen-SS eingestellten Volksdeutschen aus Ungarn, Juni 1942
Ausstattung der Feldtruppe mit Tarnbekleidung und Zeltbahnen, Mai 1942
Kragenspiegel der SS-Freiwilligen-Division "Prinz Eugen", März 1942
Entlassung eines SS-Führers wegen Arisierung eines jüdischen Betriebes zum eigenen Vorteil, Jan. 1942
SS-Führungshauptamt (SS-FHA), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ