Beschwerden der fürstlichen und gräflichen Standesherrschaften im Königreich Württemberg gegen die württembergische Staatsregierung wegen Rechtsverletzungen seit dem Jahre 1848
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Nr. 514e
NRN 93
Vol. V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Haus- und Familiensachen
Haus- und Familiensachen >> Generation Fürst Karl Heinrich (1834-1921) >> Fürst Karl Heinrich (1834-1921) >> Mediatisierung und Standesherrschaft >> Württemberg
1857-1859
Darin: Note des Gesamtministeriums an den ständischen Ausschuss mit dem Gesetzesentwurf, betreffend die staatsrechtlichen Verhältnisse der standesherrlichen Familien, mit Beilagen (31.08.1857, gedr.); Entwurf eines Gesetzes, betr. die staatsrechtlichen Verhältnisse der standesherrlichen Familien (ausgegeben den 17.09.1857, gedr.); Gesetzes-Entwurf, betr. die Revision mehrerer Verfassungsbestimmungen über die erste Kammer der Ständeversammlung (ausgegeben den 17.09.1857, gedr.); Gesetzes-Entwurf, betr. den privilegierten Gerichtsstand über die Mitglieder des K. Hauses, die Standesherren und ihre Familien, den Fiskus und die Kron- und Hof-Domänen (ausgegeben den 17.09.1857, gedr.); Gesetzes-Entwurf zur Ergänzung der Bestimmungen über Gefäll- und Zehntablösungen (ausgegeben den 17.09.1857, gedr.); Gesetzes-Entwurf, betr. die Ablösung privatrechtlicher Leistungen für öffentliche Zwecke (ausgegeben 17.09.1857, gedr.); Gesetzes-Entwurf, betr. die Aufhebung des Lehensverbandes (ausgegeben den 17.09.1857, gedr.); Entwurf eines Gesetzes, betr. die Entschädigung für das Jagdrecht auf fremdem Grund und Boden (ausgegeben den 17.09.1857, gedr.); Deutsches Volksblatt, 4. bis 7. März 1858 (gedr.); Ueber den Entwurf eines Komplexlastengesetzes, Separat-Abdruck aus dem Deutschen Volksblatt, Stuttgart 1858 (gedr.); Die Ablösungsfrage und die Vereinbarung mit den Standesherrn. Von einem unpartheiischen Freunde des Bauernstandes, Laupheim 1858 (gedr.); Ehrerbietige Vorstellung des Prinzen Karl von Oettingen-Wallerstein Namens sämmtlicher, der Krone Württemberg subjicirter, vormals reichsständischer Fürstlicher und Gräflicher Häuser, die Lage der in Folge des Bundesbeschlusses vom 25. October 1855 wieder aufgenommenen Verhandlungen mit der Königlich Württembergischen Regierung und den Vollzug des Beschlusses hoher Bundesversammlung vom 2. April 1857 betr., München 1858 (gedr.)
1 Fasz. (3 cm)
Archivale
Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, Haus
Württemberg, Königreich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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