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Zentraluntersuchungskommission in Mainz
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 26 Buchstabe Z
(1815, 1818), 1819-1828
Enthält: Übersendung eines Exemplars des Hauptberichts der Zentraluntersuchungskommission nach Abschluss der Arbeiten an Schleiermacher, 1828
Enthält: Mitteilung du Thils über die Beendigung der Arbeit der Zentraluntersuchungskommission; Stellungnahme zum Abschlussbericht, 1827
Enthält: Bericht du Thils über einen zur 'Umwälzung Deutschlands' geschlossenen Bund, 1824
Enthält: Bericht du Thils über die revolutionären Absichten zur Umgestaltung Deutschlands durch verschiedene Personen, 1824
Enthält: Gesuch des C. v. Preuschen um Entbindung von seinen Aufgaben in der Zentraluntersuchungskommission, 1823
Enthält: Bericht Preuschens über die Zentraluntersuchungskommission: Auflistung der Mitglieder; Schwierigkeiten in der alltäglichen Arbeit; Protokolle der Vernehmung des Hofrats Dorow in Wiesbaden (Abschrift); Briefe des Justizrats Hofmann an Dr. Dorow (Abschriften); Protokollierung revolutionärer Ideen, 1820
Enthält: Berichte über die Untersuchung wegen demagogischer Umtriebe; Untersuchung gegen Burschenschaften, 1820
Enthält: Berichte über die Verweigerung der Zuarbeit durch preußische Behörden, 1820
Enthält: Auszug aus dem Aufsatz 'Ehrfurchtsvolle Darlegung meiner Ansicht und Kenntnisse von den bestehenden politischen Verbindungen' des Karl Barbstädt, 1815 (Abschrift)
Enthält: Berichte über August Adolph Ludwig Follenius, Carl Christoph Jung und Wilhelm Wesselhoeft, 1820
Enthält: Protokoll der Abgeordnetenversammlung in Jena, 1818 (Abschrift)
Enthält: Abschriften aus den Untersuchungsakten gegen Dr. Bader, 1819
Enthält: Brief des Ferdinand Jost Witt an den Staatsminister v. Humboldt mit dem Bekenntnis zur Verfasserschaft einiger revolutionärer Gedichte, o. D. (Abschrift)
Enthält: Bericht über die Aufnahme der Arbeit durch die Zentraluntersuchungskommission, 1819
Darin auch: Blankoausweis für Mitglieder der Zentraluntersuchungskommission, 1820 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Deutschland (Deutscher Bund):Zentral-Untersuchungskommission Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Thil, Carl Freiherr v. Bos du (1777-1859)
Vermerke: Deskriptoren: Preuschen, C. v.
Vermerke: Deskriptoren: Dorow, Wilhelm Dr. (1790-1846)
Vermerke: Deskriptoren: Hofmann, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Barbstädt, Karl
Vermerke: Deskriptoren: Follenius, August Adolph Ludwig (1794-1855)
Vermerke: Deskriptoren: Jung, Carl Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Witt, Ferdinand Johann
Vermerke: Deskriptoren: Wesselhoeft, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Humboldt, Wilhelm v. (1767-1835)
Vermerke: Deskriptoren: Bader, Carl Dr.
214 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.