Holzanweisungen und Holzdeputate
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AA 0058, 801
Kleve-Mark XI b 64 II
AA 0058 Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609)
Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609) >> 3. Landesregierung und -verwaltung >> 3.1. Landesregierung und Hofstaat >> 3.1.4. Landesverwaltung >> 3.1.4.9. Jagd- und Forstsachen >> 3.1.4.9.4. Gehölze, Marken und Weiden
1642-1706
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Greffier Musch bei den Generalstaaten in Den Haag wegen diplomatischer Dienste 25 Eichbäume, 1642; - Schlagbäume im Kirchspiel Vienen, 1672; - Stadtmauer zu Gennep, 1672; - Holz aus dem Dämmerwald für Gerhard Wienanck zu Drevenack, 1674; - Holz aus dem Elsholz (ostseits Rheins) für die Mühle zu Hamminkeln (Generalleutnant Freiherr von Spaen), 1676; - Johann Busch zu Hassum, Zimmerholz, 1676; - Schlagbaum im Amt Gennep, 1677; - Gesandschaft in Nijmegen, 1677; - Pässe (und Schlagbäume) im Amt Sonsbeck, 1677; - Schlagbäume im Amt Winnenthal, 1678; - Brandschäden des Adolf Friedrich von Fix genannt Eller im Amt Winnenthal, 1678; - Wiederaufbau der Brandgeschädigten Theodor Janssen, Küster zu Qualburg, und Henrich Martens im Amt Gennep, 1678; - Brandholz für Wachsoldaten an der Landesgrenze im Amt Winnenthal, 1678-1680; - Brandholz für die Stadt Orsoy, 1679-1680; - Brand zu Büderich, 1680; - Brandholz für die französische Garnison zu Schermbeck und Wesel, 1680; - Brandholz für das kurfürstliche Magazin, 1680; - Brandholz für die Stadt Wesel, 1680; - Bauholz für das Pastorat der reformierten Gemeinde zu Goch, 1680; - Holzverkauf an den Rentmeister zu Orsoy Jodocus Rappard; - Holzlieferung für die Eroberung von Stettin, 1680; - Zugbrücke zu Kessel/Maas bei Gennep, 1681; - Brandgeschädigte zu Lüdenscheid, 1681; - Holzanweisung aus dem Dämmerwald an die Gemeinde Damm, 1681; - Küchenholz für den Besuch des Markgrafen Ludwig in Wesel, 1681; - Stadtmauer zu Uedem, 1682; - Derick Brückman zu Vienen/Amt Altenkalkar, 1682; - Brandschaden zu Zyfflich, 1683; - Schule der Bauernschaften Obrighoven und Laeckhausen bei Wesel, 1683; - Wegereparaturen im Amt Kleve, 1683; - Schleusenbau am Sommerdeich von Altkalkar, 1684; - Ankauf von Hölzern durch den Handwerker Gerhard Gisberts, 1685; - Magazin zu Wesel, 1690; - reformierte Gemeinde zu Lobith, 1691; - Reparatur der Schlagbäume und Landwehren im Kirchspiel Keppeln, 1706; - Brandholz für die Wache zu Schenkenschanz
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Musch, Greffier
Wienanck, Gerhard
Spaen
Busch, Johann
Fix
Janssen, Theodor
Martens, Henrich
Rappard, Jodocus
Ludwig
Brückman, Derick
Gisberts, Gerhard
Elsholz
Damm
Vienen
Gennep
Dämmerwald
Hamminkeln
Sonsbeck
Winnenthal
Schermbeck
Wesel
Goch
Stettin
Kessel
Uedem
Zyfflich
Obrighoven
Laeckhausen
Kleve
Altenkalkar
Wesel
Lobith
Keppeln
Lüdenscheid
Wesel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:22 MESZ
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