Abgelöste Obligationen der Droste von Twickel zu Rheda, dessen Gemahlin und derselben Erben
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J II; E 1-36; W.K.Q.
U 115 Haus Ermelinghof - Akten
Haus Ermelinghof - Akten >> 1. Akten >> 1.2. Guts- und Vermögensverwaltung >> 1.2.2. Finanzen >> 1.2.2.3. Schuldsachen
1601-1687
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: gerichtliche Vollmacht Gerlachs von Müllen auf dessen Bruder Herman Dieteriches von Müllen; Abtretung (Cessio) Friedrichs von Twickel Droste zu Rheda auf Gerhardt V[alcke] von Galen; Abrechnungen; Requisitorial-Ladung Aeneae Porst gegen Alexander von Galen; Concept Cessionis; Obligationen der Witwe Friedrichs von Twickel, Mechtilt von Galen; Zession; Versäumnisurteil (Contumacial) Davids von Galen gegen Vermeinten Kortingk; Obligation Alexanders von Galen; abgelöste Obligation Henrich Ovelackers zu Andtfeld und Beatrix von Galen; Handschrift der Anna Elisabeth von Westrem, Äbtissin des Klosters Fröndenberg, über Schulden von 80 Reichstalern an ihren Vetter Dietrich von Siegen; Schuldbrief des Ludolph von Galen von 200 Goldgulden und 300 Reichstalern an den Juden Levi; Obligation des Heinrich Ovelacker zu Antfeld
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Haus Ermelinghof (Tektonik)
- Haus Ermelinghof / Akten (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2. Guts- und Vermögensverwaltung (Gliederung)
- 1.2.2. Finanzen (Gliederung)
- 1.2.2.3. Schuldsachen (Gliederung)