Akten der Kanzlei zu Würzburg, betrifft Streitsache zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Martin Voit von Rieneck, dann dessen Besitznachfolgern zu Steinbach, dem Hieronymus von Diemantstein, später den Herrn von Hutten und deren Untertanen wegen der Ausübung obrigkeitlicher Gerechtsamen (Zent, Vogtei, Erbhuldigung) dortselbst sowie wegen widerrechtlicher Ausdehnung der Markung Steinbach (gegen Steinfeld zu) und Beiziehung der Kapelle B. Mariae virginis zu Buchen und des dieselbe umgebenden Buchenschlages oder Heiligenholzes zu genannter Markung
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Akten der Kanzlei zu Würzburg, betrifft Streitsache zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Martin Voit von Rieneck, dann dessen Besitznachfolgern zu Steinbach, dem Hieronymus von Diemantstein, später den Herrn von Hutten und deren Untertanen wegen der Ausübung obrigkeitlicher Gerechtsamen (Zent, Vogtei, Erbhuldigung) dortselbst sowie wegen widerrechtlicher Ausdehnung der Markung Steinbach (gegen Steinfeld zu) und Beiziehung der Kapelle B. Mariae virginis zu Buchen und des dieselbe umgebenden Buchenschlages oder Heiligenholzes zu genannter Markung
Gericht Karlstadt 521
Gericht Karlstadt 521
Gericht Karlstadt
Gericht Karlstadt
1593 - 1661
enthält u.a.: Darin: Beiliegender Ablaßbrief des Bischofs Johann zu Würzburg von 1430 für genannte Kapelle soll deren Zugehörigkeit zur Markung Steinfeld nachweisen
Gericht Karlstadt
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ