III. Abt., Rep. 175, Nr. 57
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Korrespondenz >> Korrespondenz 1989-1996 - A-Z
1995-1996
Enthält u.a.: Klaus Amann.- H.-J. Andreß.- Saleh Eldin Saber Abdallah.- Asia Ita Edet.- Elke Ahrens (Projektskizze "Soziale und politische Implikationen des Transformationsprozesses in St. Petersburg").- K-D. Bock.- Aregawi Berhe (Manuskript "Power, Recurring Challenges and the Fragility of Nationalism in the Horn of Africa - The Case of Contemporary Ethiopica").- Ulrich Braukämper.- Botschaft von Benin.- Bildungswerk des Bielefelder Schulvereins.- Peter Berger.- Berliner Missionswerk.- Siegmar-Walter Breckle.- Bundesstadt Bonn (Manuskript Schlee "Einführendes Referat zu Geschichte, Landeskunde und aktuellen Entwicklungen Somalias").- Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.- Artur Bogner.- Thomas Bierschenk.- de Gruyter (Proposal Eric A. Roth "The Rendille Pastoralists of Kenya: Demography, Culture, and Adaption").- James Curry.- Deutsches Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft GmbH.- Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde.- Data Dea.- Jan-Georg Deutsch.- Matthias Drilling.- Hans-Dietrich Evers.- Georg Elwert.- James Fairhead.- Frobenius-Institut.- Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.- Helmut Frey (mit Foto).- Hans Fischer.- Gesellschaft für Internationale Soziologie e. V.- Mette und Anders Grum.- GeoJournal.- R. Grathoff.- Erhard U. Heidt.- Roland Henger.- Dirk Hegmanns.- Fridrik Hallsson.- Hankyu Express.- Hubert Heinelt, A. Hériter.- Heinz Harbach.- Mark Hobart.- Hanadi Ali Taha.- Dennis Herlocker.- Mohammed Hassan.- Institut für Afrika-Kunde (u. a. Beitrag Schlee: "Regelmäßigkeiten im Chaos: die Suche nach wiederkehrenden Mustern in der jüngeren Geschichte Somalias").- Interdisziplinäres Graduiertenkolleg, Jacqueline Knörr.- Mukhtar Ibrahim.- Fouad Ibrahim.- International Sociological Association (Zeitschrift ISA Bulletin 64).- Industrie- und Handelsclub Ostwestfalen-Lippe e. V.- Institut für experimentelle Mathematik (Lehrverpflichtung).- Drs. Jendrius.- Charles Jedrej.- Rüdiger Korff.- Wolfgang Klein, MPI für Psycholinguistik (u. a. Ideen für ein MPI für Ethnologie).- Karin Knorr Cetina.- Dirk Kohnert.- Francis P. Kerre.- Markus Körner.- Lehrerausbildungskommission, Uni Bielefeld.- Elmar Lange.- Catherine Miller.- Miyuki Mori.- Manchester University Press.- Avinoam Meir.- Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW.- Botschaft der Republik Niger.- Tan Japa Nasruddin.- Salma A. Nageeb.- Osaga Odak.- Jonathan Owens.- Overseas Development Institute.- Uwe Peters.- Roman Poeschke.- Alula Pankhurst.- Alexandre Popovic.- David Parkin.- ? Reichmuth.- Berthold Riese, Zeitschrift für Ethnologie.- Routledge.- Aparna Rao-Casimir, Thomas Schweitzer ((Teil-) Manuskript "Ökoethik und Landwirtschaft im Wandel bei den Bishnol in Rajasthan (Westindien))".- Botschaft der Republik Sudan.- Abdullahi A. Shongolo.- Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien (u. a. Bescheinigung Nagiah).- Abdul Aziz Saleh.- Osman Moh. Sali, The Nubian Studies and Documentation Centre.- Manfred O. und [Helga] Schröder.- Uwe Steen (dabei Artikel "Kultur als Quelle einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung").- Staatliches Museum für Völkerkunde.- Studienstiftung des Deutschen Volkes.- Jasmin Touati (Buchbesprechung "Mobile Seßhafte [...]" von Peter Ruf).- Serge Tornay.- Josef Thiel.- Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde.- Verschiedene Universitäten.- J. Ch. Winter.- Thomas Widlok.- Karin Werner (u. a. Manuskript "Ethnizitäten in neuen Kontexten").- Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft.- Zeitschrift für Soziologie.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ